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Dim sum

Eine Spezialität der kantonesischen Küche sind die "kleinen Speisen, die das Herz berühren", wie man dim sum übersetzen könnte. Schon vor 800 Jahren soll man ihnen im Süden Chinas als kleine Zwischenmahlzeit am Morgen verfallen gewesen sein. Die meisten Speisen werden in Bambuskörbchen gedünstet, etwa Teigtaschen mit einer Füllung aus Gemüse, Schweinefleisch oder Garnelen. Gebraten werden hingegen Frühlingsrollen, Hühnerflügel und knackige Entenfüße. Beliebt sind weiterhin süße Speisen, kleine Kuchen oder mit einer Paste aus roten Bohnen gefüllte Teigtaschen. Dim sum werden traditionell nur bis Mittag serviert, wer sie also als Lunch nimmt, kann sich anschließend mit einem Teller gebratener Nudeln sättigen. Dazu trinkt man Tee.

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Die Auswahl ist einfach, denn in traditionellen Dim sum-Lokalen fahren ältere Damen mit Wägelchen durch die Tischreihen, und man lüftet einfach die Deckel, um zu sehen, was sich darunter verbirgt. Nimmt man einen Teller, so stempelt die Dame die auf dem Tisch liegende Abrechnungskarte. Kein Problem also, selbst wenn man kein Kantonesisch spricht.

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