Sosúa - Mix aus vielen Kulturen
Text:
Birgit Müller-Wöbcke
Fotos: Dr. Andreas Drouve
Zauberkräuter aus Haiti, Brot vom Bäcker Moser, und im Hotel-eigenen Fitnessstudio agiert Caren aus New York: Sosúa in der Dominikanischen Republik ist kosmopolitisch, Vorbild für ein entspanntes Zusammenleben von Menschen aus vielen verschiedenen Ländern.
Es könnte die Kulisse für einen Karibik-Traumfilm sein: Die Playa de Sosúa ist weiß und von feinem Sand, vom Passatwind sanft geneigte Palmen spenden Schatten, das karibische Meer glitzert in verführerischen Türkis- und Blautönen. Reggae-Musik klingt aus den Bars und Cafés, an Ständen werden von Hand gebatikte T-Shirts, geschnitzte Figuren und filigraner Perlenschmuck verkauft.

Strand von Sosúa
mit Blick auf den Hausberg
von Puerto Plata, den Loma Isabel de Torres
In Sosúa, an der Nordküste der Dominikanischen Republik, wenige Autominuten östlich von Puerto Plata, ist das karibische Klischee vom süßen Nichtstun unter Palmen Realität. Das Wassersportangebot verzeichnet Segeln, Wasserski, Jetski, Tauchen und Schnorcheln, und von Sonnenuntergang bis tief in die Nacht herrscht Hochbetrieb in den Restaurants und Bars.

Die Atmosphäre ist kosmopolitisch. Dennoch: Es soll Besucher geben, welche die beiden Siedlungen, aus denen Sosúa (10.000 Ew.) eigentlich besteht, nie zu Gesicht bekommen, zu schön finden sie die Hotels mit ihren Freizeitangeboten entlang der Bucht.
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