Reisemagazin schwarzaufweiss

Reiseinformationen zu Speyer

Tourismus-Infos / Museen / Essen und Trinken / Buchtipps

Tourismus

Tourist-Information Speyer
Maximilianstr. 13
Tel.: 0 62 32 / 14 23 92
touristinformation@stadt-speyer.de
http://www.speyer.de

Stadtführungen
1.April bis 31.Oktober Sa. / So. 11 Uhr ab Tourist-Information, Kosten: € 3,50

Domführungen
Domkapitel Speyer, Edith-Stein-Platz 8, 67346 Speyer
Tel.:0 62 32 / 10 21 18
domfuehrungen@bistum-speyer.de

Busverkehr in der Stadt
City Shuttle zwischen Stadtbad, Technikmuseum, Historisches Museum der Pfalz, Domplatz, Maximilianstraße, Altpörtel und Bahnhof, Tageskarte € 1,-

Museen

Historisches Museum der Pfalz
Domplatz
67325 Speyer
Tel.: 0 52 32 / 1 32 50
info@museum.speyer.de
Öffnungszeiten
Di. – So. 10 – 18 Uhr

Technik Museum Speyer
Geibstr. 2
67346 Speyer
Tel.: 0 62 32 / 6 70 80
speyer@technik-museum.de
Öffnungszeiten
täglich 9 – 18 Uhr /Wilhelmbau 11 - 18 Uhr

Sea Life Speyer
Im Hafenbecken 5
67346 Speyer
Tel.: 0 62 32 / 6 97 80
Öffnungszeiten
täglich 10 – 19 Uhr (Juli – Aug.), täglich 10 – 18 Uhr (Apr. – Juni, Sept., Okt.), täglich 10 – 17 Uhr (Nov.– März), letzter Einlaß jeweils eine Stunde vor Schluss
http://www.sealife.de

Jüdisches Bad
Judengasse
Tel.: 0 62 32 /7 72 88
Öffnungszeiten: 1. April – 31. Okt. Mo. – Fr. 10 – 12 / 14 - 17 Uhr , Sa. – So. 10 – 17 Uhr

Museum für Schuhproduktion und Industriegeschichte Hauenstein
Turnstraße 5
76846 Hauenstein
Tel.: 0 63 92 / 91 51 65
info@deutsches-schuhmuseum.de
http://www.deutsches-schuhmuseum.de/frame.htm
Öffnungszeiten
Täglich 10 – 17 Uhr

Burg Trifels
Burgverwaltung Trifels
76855 Annweiler
Tel.: 0 63 46 / 84 70
Öffnungszeiten Burganlage: 01. April- 30. September: 10 - 18 Uhr, 1. Oktober - 30. November und 1. Januar - 31. März: 10 -17 Uhr Im Dezember geschlossen, letzter Einlass 30 Min. vor Schließung

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen
Tel. 0 62 02) 12 88 28 (Schlosskasse)
http://www.schloss-schwetzingen.de/de/schloss-schwetzingen
Öffnungszeiten

http://www.schloss-schwetzingen.de/de/schloss-schwetzingen/Oeffnungszeiten/240269.html

Essen und Trinken

Restaurant Domhof mit Biergarten
Große Himmelgasse 6
Tel.: 0 62 32 / 7 12 71
http://www.domhof.de/Hausbrauerei.htm
u. a. Pfälzer Saumagen mit Weinsauerkraut und Bauernbrot, Medaillons vom Schweinefilet mit frischen Champignons und Rahmsauce, dazu Spätzle, Wurstsalat nach Domhof Art mit Gurken und Zwiebeln sowie Bauernbrot; eigene Brauerei mit Domhof Hellem, Dunklem und Weizenn sowie Bockbier, Brauereibesichtigung möglich

Altpörtel Café Havanna
Postplatz 2
Tel.: 0 62 32 / 60 51 444
http://www.speyer-havanna.de

Buchtipps

Anne Riebel: Riesling pur oder ein mörderischer Jahrgang, 304 Seiten, Societätsverlag, Frankfurt 2012, ISBN 978-3-7973-1089-7, Preis 12,80 €
Idyllen gibt es nicht, auch nicht an der Südlichen Weinstraße zwischen Grünstadt und Neustadt. Kindesmissbrauch und Kindstötungen kennen keine Grenzen. Auch unter Winzern finden sich menschliche Abgründe, die auch den ortsansässigen Pfarrer betreffen. Erzählt wird im vorliegenden Krimi von den brüchigen und nur oberflächlich intakten Familienbeziehungen in einem dörflichen Umfeld, unter denen ein Junge wie Sven leidet, weil sein Vater ein abwesender Vater ist. Verstörungen erfährt er, als er zwei junge Männer im Schilf beim Sex entdeckt, und wenig später an fast gleicher Stelle der Sohn eines ortsansässigen Winzers leblos entdeckt wird. Das ist nun die Stunde des Kommissars Hubert Hartmann, eines eher griesgrämigen Zeitgenossen, aber mit Sinn für gute pfälzische Küche – im Anhang des Krimis findet der Leser ein Rezept für Kunschthäwwlfläsch, wie Hannah Hartmann es macht, zum Nachkochen.

Dass Homophobie auf dem Lande für Turbulenzen bei der Aufdeckung des Verbrechens sorgt und schließlich der Täter, wie fast zu erwarten, im Umfeld des Opfers zu suchen ist, wird den Ermittlern spät, sehr spät klar - nicht zuletzt dank der neuen Kollegin namens Eveline El Ayanouni, die einen erkrankten Kollegen Hartmanns ersetzt. Dass auch die beiden Ermittler wechselseitig mit Vorbehalten und Vorurteilen zu kämpfen haben und diese Vorurteilen hier und da auch den Blick auf die guten und die schlechten Menschen im Ort des Verbrechens verstellen, ist eine geschickte Regie der Autorin.

Eveline, die bei den Hartmanns aufgenommen wurde, lernt nicht nur die Pfälzer Mundart kennen, sondern auch die Lebensart der Region, die ihr absolut fremd ist. Sie stößt bei ihren ersten Gehversuchen in der neuen Heimat auch auf den von der Kanzel gegen Homosexuelle wetternden Pastor, der wohl als Kind selbst Missbrauch erlebt hat und seither ein besonders inniges Verhältnis zu Kindern pflegt. Und das macht ihn für die Ermittler gewiss verdächtig. Von einem aufgewiegelten Mob ist in dem bisweilen an ein Dorf-Soziogramm erinnernden Roman zu erfahren: Die vom Pastor angestachelten Dorfbewohner suchen die beiden jungen Schwulen auf – sie scheinen die ersten Tatverdächtigen. Zur Lynchjustiz kommt es nicht. Denn das verhindert Hartmann, im Dorf nur der Hubert genannt. Zwei Touristen geraten außerdem ins Fadenkreuz der Ermittlungen, ehe der Täter - durch Zufall und die Aussagen der Mutter des Täters - ermittelt werden kann. Und der Täter ist, man kann es sich denken, ein Missbrauchsopfer, der dem ermordeten kleinen Julian sehr nahestand. Fazit: ein sehr spannender Krimi mit Lokalkolorit, mit Einblicken in Pfälzer Küche und die nicht mehr heile Welt des Dorflebens. © fdp

Dieter Bührig: Südliche Weinstraße und Pfälzerwald, 66 Lieblingsplätze und 11 Winzer, 192 Seiten, Juni 2012, Paperback, ISBN 978-3-8392-1280-6, Preis 14,90 €
Ob das Kuckucksbähnel oder das Hambacher Schloss, ob das Kakteenland in Steinfeld oder Burg Fleckenstein, ob der Barfußpfad von Ludwigswinkel oder das Bio-Weingut Rummel und der Geilweilerhof, die Südpfalztherme von Bad Bergzabern und … und … und – sie alle stellt uns der Pfalzkenner Dieter Bühring vor. Beim Weinessigdoktor schaute er vorbei und auch die Perle der Deutschen Weinstraße, Neustadt a. d. Weinstraße, besuchte der Autor und weist darauf hin, dass man hier auch die Deutsche Weinkönigin kürt. Die Entdeckung der Langsamkeit ist ebenfalls mit der Stadt Neustadt verbunden, nicht nur im Eisenbahnmuseum mit seinen historischen Fahrzeugen, sondern auch bei der Fahrt mit dem Kuckucksbähnel durchs Elmsteiner Tal – aber nur an fußmüden Tagen, wie der Autor empfiehlt. Von der Sonne kann man sich in Maikammer verwöhnen lassen und in der barocken Bacchusstube einen edlen Tropfen aus der Pfalz genießen. Ist man in Edenkoben, so sollte man auf dem Weingut Kloster Heilsbruck vorbeischauen, das sich am westlichen Ortsausgang befindet. Wie wäre es mit Schwarzriesling Rosé Spätlese. Wein hat auch im Örtchen Rhodt Tradition – und das seit Anno 772, wie man auf einem Ortsschild lesen kann. Dass der Impressionist Max Slevogt in der Pfalz heimisch war, verrät uns Dieter Bühring so nebenbei und weist zudem auf Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben hin – ein Stückchen Bayern in der Pfalz und zugleich ein Ort, an dem man Arbeiten Slevogts sehen kann. Doch immer wieder kehrt der Autor auf Weingütern ein, auch um einen Gewürztraminer vom ältesten Weinberg der Welt zu kosten. Wo sich der befindet? In Edesheim mit dem ortsansässigen Weingut Stefan Oberhofer. Mit dem Weingut Sankt Annaberg entführt der Autor die Leser außerdem zum höchst gelegenen Weingut der Welt. Nicht nur Wein wird uns empfohlen, dort zu trinken, sondern auch einen Haselnussgeist. Na dann, Wohl bekomm's. Wussten Sie, dass Gleisweiler als pfälzisches Nizza gilt? Nein, dann folgen sie dem Autor auf seiner Pfalzerkundung dorthin. Mittelalter pur kann man beim Besuch der Burgruine Neuscharfeneck erleben, eine der vielen Burgen, die man bei einer Reise in die Südpfalz entdecken kann. Wer per Pedalkraft ein Stückchen Pfalz erobern will, der besteigt die Südpfalz-Draisinenbahn. Dass die Pfalz ein Wandereldorado ist, streift der Autor nur in einem Nebensatz. Da er der Meinung ist, es gäbe genug diesbezügliche Wanderführer, verzichtet er vollständig auf detaillierte Wandertouren, auch nicht rund um das Schuhdorf Hauenstein, obgleich man hier den Spuren der Schuhhandwerker folgen kann, die zu Fuß aus den umliegenden Dörfern nach Hauenstein kamen, um sich dort zu verdingen. Wenigstens das Deutsche Schuhmuseum wird erwähnt. Statt in der Pfalz zu bleiben, unternahm der Autor auch Touren nach Speyer und Karlsruhe. Doch warum dorthin und nicht nach Pirmasens und Kaiserslautern? Außerdem ist es schade, dass in dem sachkundig geschriebenen Reisebuch nicht doch der eine oder andere Wandertipp aufgenommen wurde. © fdp

Oswald Zenkner: Schwetzinger Schlossgarten, K. F. Schimper-Verlag, Schwetzingen 2002 (28. Aufl.), ISBN 3-87742-121-0, Preis: Euro 4,-
Die Einleitung des Reiseführers, der nicht allein den Schlossgarten im Detail beschreibt, sondern auch das Schloss und außerdem auf Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, ob nun in Heidelberg, Bruchsal, Mannheim oder Rastatt, hinweist, besteht aus einer Synopse zur Baugeschichte, zum Bauherren, zu den Architekten, zur Politik, Kultur und Wirtschaft. Nachfolgend werden an Hand von Detailplänen der Gartenanlage einzelne Gestaltungselemente kurz beschrieben, ob nun der Minerva-Tempel, die Hirschgruppe oder die Moschee. Dabei dienen diese Pläne auch als Vorschläge für Einzelspaziergänge, so auch zwischen Arboretum, Nördlicher Löwen-Allee und Schloss. In diesem Parkteil kann man dann auch das Vogelbad, die Zirkelsäle und die Orangerie aufsuchen. Auf mehreren Seiten wird die Geschichte des Schwetzinger Schlosses erläutert, vor allem wird auf die Innengestaltung des Schlosses und Schlosstheaters eingegangen. Der übrige Teil des „Gartenführers“ widmet sich den verschiedenen Gartenanlagen, u. a. der französischen Gartenparterre und dem Englische Garten.

Schloss Schwetzingen: Fürstenpracht im Badischen

Otmar Geiger: Die Badische Spargelstraße, K. F. Schimper–Verlag, Schwetzingen 1998, ISBN 3-87742-115-6, Preis: Euro 10,20 Die
„Eine Reise für Genießer“ verspricht dieser Reiseführer, der neben Schwetzingen, auch Ketsch, Hockenheim, Bruchsal, Karlsruhe, Rastatt und Baden-Baden vorstellt. Eröffnet wurde die „Badische Spargelstraße“ als „kulinarische“ Touristikstraße im Juni 1994. Ehe uns der Autor einzelne Orte entlang dieser Straße vorstellt, führt er uns in die Geographie, das Klima und die Geschichte der Region ein, die von den Bischöfen von Speyer ebenso bestimmt wurde wie durch die kurpfälzischen Fürsten. Steinerne Zeugnisse dieser Geschichte sind u. a. das fürstbischöfliche Residenzschloss Bruchsal und das markgräfliche Schloss Rastatt. Neben der landespolitischen Geschichte befasst sich der Reiseführer auch mit der Geschichte des Spargels, dessen älteste Beschreibung aus der Zeit des Römischen Reiches stammt. Auf unserer Reise entlang der Spargelstraße gelangen wir u. a. in das vor allem dank seiner Rennstrecke bekannte Hockenheim, wo einst Tabak und Hopfen angebaut wurden, ehe 1875 erstmals Spargel gepflanzt wurde. Unterwegs kann man den Spargel- und Tabaklehrpfad in Reilingen erwandern, um mehr über Tabak- und Spargelanbau zu erfahren. Insgesamt macht der Reiseführer sowohl wegen des ansprechenden Textes als auch wegen der gut gewählten Fotos Lust auf eine Reise ins Badische. © fdp

Susanne Rieß-Stumm: Pfälzer Jakobsweg, S. 144 mit zahlreichen farbigen Abb. Und Kartenausschnitten, Kuntz-Verlag GmbH Gleiszellen-Gleishorbach 2007, ISBN 3-933507-03-7, € 8,90
Nunmehr liegt in der aktuellen 5. überarbeiteten Auflage dieser Wanderführer auf den Spuren des hl. Jakobs vor. Sicherlich haben die Zuwege nach Santiago de Compostela längst nicht die Publizität erreicht wie der spanische Jakobsweg. Doch sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Vorgestellt werden von der Autorin im Kern die Nord- und die Südroute des Pilgerwegs, der in Speyer mit seinem Dom seinen Anfang nimmt. Zu erfahren ist außerdem Wissenswertes über den hl. Jakobus und die Pilgerreise im Zeichen der Muschel. Übersichtlich ist die Gestaltung der einzelnen Abschnitte der Beschreibungen des Pilgerwegs. Wegverlauf und Beschreibung sind dabei formal und inhaltlich von Abhandlungen zu den Sehenswürdigkeiten und Tipps für Einkehr und Übernachtung getrennt. Nicht genug der Nord- und Südroute des Pfälzer Pilgerwegs dachten sich wohl Autorin und Verlag, als sie noch weitere Jakobswege in die vorliegende Veröffentlichung aufnahmen, so auch den Jakobsweg von Kloster Hornbach nach Metz in Lothringen oder den Jakobsweg von Worms nach Speyer. Die jeweiligen Routenbeschreibungen sind knapp gehalten, aber dank der Karten und der Hinweise auf die Wegmarkierungen – weiß-roter Balken, gelbes Kreuz oder blau-gelber Balken - allemal ausreichend, um sich auf Schusters Rappen auf den Weg zu machen. Die aufgenommene Etappenkilometrierung hilft bei der Planung der Wanderung. Hinweise zu Abstechern  - z. B.  von der Elendsklamm zur Simultankirche St. Philippus  und Jakobus auf der Etappe, die in Gelterswoog beginnt – sind Anregungen für einen verlängerten Fußmarsch. Die Informationen zu den Sehenswürdigkeiten beschränken sich nicht auf Kirchen allein, wenn diese auch im Mittelpunkt stehen, sondern verweisen zudem auf das Schloss in Trippstadt oder das Naturdenkmal Mammutbäume auf der Nordroute des Pfälzer Jakobswegs. Dass der Wanderer in einem Weinbaugebiet unterwegs ist, trifft für die Südroute zu, die teilweise entlang der Deutschen Weinstraße führt. Auch auf der Südroute wird auf Sehenswertes jenseits christlicher Sakralkunst hingewiesen, so auf die ehemalige Synagoge in Rülzheim und den jüdischen Friedhof in Busenberg. © fdp

 

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