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Reiseführer Münsterland

Das Münsterland im Überblick (3)

 

Nur einen Katzensprung von Rheine entfernt ist Gronau mit  dem sehenswerten Inselpark, einst für die Landesgartenschau entstanden. Weit über die Stadtgrenzen hinaus ist das Rock 'n Popmuseum Gronau ein Begriff. Dass das Museum der Initiative von Udo Lindenberg, einem gebürtigen Gronauer, zu verdanken ist, wird immer wieder behauptet, trifft aber nicht zu.

Münsterland: Der Dom zu Münster

Der Dom zu Münster

 

Das „Zentrum des Münsterlandes“


Die „Friedensstadt“ Münster ist jedem bekannt, der schon einmal vom Dreißigjährigen Krieg gehört hat. Schwer im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde die heutige Universitätsstadt in den Jahren des Wiederaufbaus sorgsam rekonstruiert. So erhielten auch der historische Prinzipalmarkt und die zahlreichen Kirchen ihren alten Glanz zurück. Alle zehn Jahre kommen Scharen von Kunstfreunden in die Stadt, wenn Münster hochkarätige Kunst im öffentlichen Raum präsentiert. Skulptur-Projekte nennt sich dieses Event, an dem sich Bildhauer aus nah und fern beteiligen. Ein großer Teil der gezeigten Arbeiten wurde unterdessen angekauft und bereichert nunmehr den Stadtraum.

Münsterland: Kunst im öffentlichen Raum

Kunst im öffentlichen Raum

Dass die Stadt nicht in der Vergangenheit verharrt, unterstreichen zahlreiche spektakuläre Neubauten wie das Stadttheater und die Stadtbücherei. Doch besonders stolz sind die Münsteraner auf ihre Altstadt, die man unter anderem auf einer Tour mit dem Nachtwächter kennen lernen kann. Vielfältig sind die Museen, ob das Naturkundemuseum oder das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. Auch das druckgrafische Werk Pablo Picassos ist in Münster präsent. Pferde sind das Thema im Westfälischen Pferdemuseum, während das Stadtmuseum eine Zeitreise vom achten Jahrhundert bis in die Gegenwart erlaubt. Die Geschichte Westpreußens erzählt man im Drostenhof, einem der am besten erhaltenen Burgmannshöfe im Münsterland. Für das grüne Münster stehen der Botanische Garten und die 4,5 Kilometer lange Promenade, einst der Befestigungsring der Stadt.

Münsterland: Pop Art, Gartenkunst und Rock in Gronau

Pop Art, Gartenkunst und Rock in Gronau

Sehenswerte Städtchen im Münsterland


In Rheine kann man nicht nur eine Drachenboottour unternehmen, sondern beim Besuch des Apothekenmuseums auch ein "Alchemistenrätsel" lösen. Inline-Skater nutzen fünf Routen rund um Rheine, Wanderer beginnen hier ihre Tour auf dem Hermannsweg. Die Geschichte der Stadt wird im Falkenhof-Museum und im Textilmuseum lebendig. Was es mit den Kreuzherren und der Salzgewinnung auf sich hat, erfährt man beim Besuch des Klosters Bentlage und der Saline Gottesgabe.

Münsterland: In Billebeck - ein Dom und keine Bischof

In Billerbeck - ein Dom und kein Bischof

Obwohl kein Bischof in dem Städtchen Billerbeck residiert, eine Stadt, die auf das Engste mit dem heiligen Ludgerus verbunden ist, wird die Propsteikirche St. Ludgerus im Volksmund Ludgerus-Dom genannt. Das hängt wohl auch mit der Größe der doppeltürmigen neogotischen Kirche zusammen, die gleichsam über dem Städtchen thront.

weiter zu Teil 4 des Überblicks...


 

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