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München
Ausstellungen

Jüdisches Museum München

• Juden 45/90
Von da und dort - Überlebende aus Osteuropa

Alte Pinakothek
• Brueghel, Rubens und Konsorten

Neue Pinakothek
• George Stubbs

Alpines Museum
• Berg heil! Alpenverein und Bergsteigen 1918 - 1945

Neue Pinakothek: Der englische Tiermaler George Stubbs (1724-1806) ist der bedeutendste Vertreter der sog. »sporting art«, die sich im 18. Jahrhundert im Zuge der Begeisterung für Pferdezucht, Rennsport und Jagd als Beschäftigung einer prosperierenden Oberschicht zu einem Höhepunkt entwickelte. Sein Werk besteht hauptsächlich aus Porträts von Rassepferden und ihren Reitern, von Hunden und Jagdszenen. Mit subtil ausgewogenen, gelegentlich kühnen Kompositionen erreicht Stubbs eine Klassizität mit Bildinhalten, die ganz dem zeitgenössischen Leben entnommen sind.

Als eine der wichtigsten Gemäldesammlungen der Welt birgt die mehr als 800 Werke umfassende Sammlung der Alten Pinakothek Meisterwerke europäischer Malerei vom 14. bis zum 18. Jahrhundert. Ein Schwergewicht liegt dabei auf der deutschen sowie flämischen und niederländischen Kunst jener Jahrhunderte. Gut lässt sich bei einem ausgiebigen Rundgang die Entwicklung der mittelalterlichen Malerei bis ins ausgehende Spätbarock und Rokoko nachvollziehen.

Jüdisches Museum: Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa beginnen und in München und seinem Umland ihre Fortsetzung finden. / Seit gut 60 Jahren können wir im Fernsehen einen tagtäglich ablaufenden Bilderreigen erleben. Diese Ausstellung möchte das Fernsehprogramm einmal genauer unter die Lupe nehmen. Der Blickwinkel ist dabei ein ganz konkreter: Es gilt, das "Jüdische" in der deutschen Fernsehunterhaltung herauszufiltern und genauer anzusehen. Jedoch: Was ist das "Jüdische"? Wie lässt es sich erfassen und betrachten? Insgesamt zehn Stationen laden Sie zu einer mentalitätsgeschichtlichen Reise durch die deutsche Fernsehunterhaltung ein. Dabei können Sie mehr über die Lebens- und Wirkungsgeschichte bekannter Persönlichkeiten der Medienöffentlichkeit erfahren. Allen voran wird Hans Rosenthal – der Titelgeber dieser Ausstellung – fernab seines Das war spitze!-Sprungs genauer vorgestellt. Sie können sich auch auf eine Spurensuche nach der jüdischen Thematik in zwei Filmen der Krimireihe Tatort begeben und verfolgen, wie die Serie Lindenstraße in ihrer 25-jährigen Geschichte "Jüdisches" in die Handlungsabläufe eingebettet hat.

Alpines Museum: Der alpine Gruß "Berg Heil!" darf bis heute bei keiner Bergbesteigung fehlen. Berg Heil! steht für Bergbegeisterung, gemeinsame Erlebnisse und alpinistische Leistung, aber auch für die Nähe von Bergsteigen und deutschnationalen Ideologien, Alpenverein und Nationalsozialismus.

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