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Hamburg
Jenisch-Haus


Sehnsucht nach Arkadien

Schleswig-Holsteinische Künstler
in Italien
bis 21. November 2010
text: ferdinand dupuis-panther fotos: museumsberg flensburg,
altonaer museum und fdp

Die Sammlung Pius Warburg
bis auf Weiteres
text und fotos: ferdinand dupuis-panther

 

Seit Goethes italienischer Reise hat die Sehnsucht nach einem Leben in Arkadien auch norddeutsche Künstler gefesselt. Sie begeisterten sich an Werken der Antike, der Kunst eines Raphael und Michelangelo, aber auch am pulsierenden italienischen Volksleben. Die Ausstellung präsen tiert ca. 60 Meisterwerke schleswig-holsteinischer Künstler, von Louis Gurlitt bis Hans Peter Feddersen.

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Hans Peter Feddersen, Kaktus mit Hütte, Bez. Capri Juli 77 Feddersen,
Foto Privatbesitz

Kein anderer Ort in Hamburg eignet sich für die Präsentation der Malerei des 19.Jahrhunderts so gut wie das Jenisch-Haus, das selbst eine „Ikone“ des großbürgerlichen Wohnens jenes Jahrhunderts ist. Der einstige Hausherr des Anwesens auf einem Geestrücken oberhalb der Elbe, der Hamburger Senator Martin Johan Jenisch, hatte auf einer Italienreise 1830 Gemälde der in Rom versammelten deutsch-dänischen Künstlerkolonie erworben. Zu sehen sind diese Ankäufe im Musiksalon und vor allem in der Gemäldegalerie im ersten Stock des Jenisch-Hauses. Nahtlos fügen sich daher die aktuell ausgestellten Landschaftsansichten und Genregemälde in das Ambiente des Jenisch-Hauses ein.

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Louis Gurlitt, Italienische Küstenlandschaft, 1844, Foto Altonaer Museum

Nicht nur im Sinne Canalettos

Unter den Malern, deren Werke zu sehen sind, ist unter anderem der in Altona geborene Louis Gurlitt. Zu ihm gesellen sich Hans Detlev Martens, der durch seine Architekturmotive bekannt wurde, und Richard von Hagn, dem einige Venedig-Ansichten zu verdanken sind, die im Nachklang von Canaletto entstanden. Insbesondere in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der dänische Bildhauer Bertel Thorvaldsen gleichsam die Vaterfigur für die nach Rom gereisten Künstler. Diese wurden nicht nur durch das südliche Flair angesprochen, sondern folgten auch antiken Spuren und studierten die Kunstwerke von Raphael und Michelangelo. Zu denjenigen, die es aus Schleswig-Holstein und Seeland nach Rom, Venedig und Neapel zog, gehörten außerdem Ernst Meyer und Friedrich Thöming sowie Hans Peter Feddersen.


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Richard von Hagn: Fischerboote an den Lagunen Venedigs, 1898,
Museumsberg Flensburg, Foto fdp

Palmen, Agaven und ein Vulkan

In der Raumfolge der kleinen Kabinette im obersten Geschoss des Jenisch-Hauses werden die Ergebnisse der Reise nach Arkadien präsentiert. Es ist eine Reise in die Sonne des Südens, in die Idyllen der römischen Campagna und zum Golf von Neapel, wenn auch nur auf einer Souvenirdose und in einer Skizze der Feuer speiende Vesuv zu sehen ist. Orte der Sehnsucht suchten die Künstler des 19. Jahrhunderts und fanden sie auch fern der norddeutschen Heimat. Einige blieben für immer im Süden. Andere Künstler wie Feddersen kehrten in den herben Norden zurück und malten die friesische Landschaft unter einem grau verhangenen Himmel.

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Friedrich Thöming, Kapuzinerkloster bei Amalfi, 1828,
Foto Museumsberg Flensburg

Mit Gurlitts „Italienischer Küstenlandschaft mit Palmen und Agaven“ sowie „Italienische Felsenküste und Meeresblick“ macht die Schau auf und zeigt sogleich eine faszinierende Landschaft unter der strahlenden Sonne des Südens. Neben Landschaften sind es die Genregemälde und die gemalten Erzählungen, die in Rom und anderswo in Italien entstanden und nun im Jenisch-Haus gezeigt werden. Zu den beeindruckenden Arbeiten gehört Jørgen Valentin Sonnes „Landleute bei der Messe in der römischen Campagna“: Landvolk hat sich zu Füßen eines Predigers versammelt, der mit einer von weißen Langhornochsen gezogenen mobilen Kapelle von Ort zu Ort zieht. Auffallend sind die farbenfrohen Trachten, die das einfache Volk trägt. Doch neben dem Blick für das einfache Volk, ist es die faszinierende Stadtarchitektur, die bei den Malern des Nordens nicht nur in Skizzenbüchern, sondern auch Gemälden ihren Niederschlag findet, unter anderem in Hans Christiansens Skizze „Blick auf San Giorgio in Briola“.

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Hans Detlev Christian Martens: Italienerin,
vermutlich um 1830, Privatbesitz, foto: fdp

Buntes Treiben vor dem Torbogen

Beinahe mit der Felsenküste eins geworden ist das Kapuzinerkloster bei Amalfi, das Friedrich Thömig malte. In der Bucht unterhalb des Klosters liegen einige Boote an Land. In der Bucht treibt ein Dreimaster, dessen Fracht wohl gerade umgeladen und an Land gebracht wird. Ins Auge springende Architektur spielt auch im Werk von Frederik Rohde eine besondere Bedeutung. In seinen Stadtansichten vereinen sich antike und mittelalterliche Stadtreste miteinander. Massive Torbogen bilden die Kulisse für ein buntes Treiben der Händler, die Gemüse und Keramik feilbieten, derweil ein Mann auf einem Esel aus der Stadt reitet. Einen Mönch auf einem Eselsrücken entdecken wir beim Betrachten von Ernst Meyers Ansicht eines italienischen Markplatzes. Am Rande des Platzes tratschen Frauen, die ihren Nachwuchs hüten. Ein Reitersmann, den einige Buben anbetteln, sehen wir in der „Italienischen Landschaft“ von Lorenz Frølich, einem Schüler des bekannten dänischen Malers Christopher Wilhelm Eckersberg. In bunter Tracht gekleidete Italienerinnen bevölkern eine Felsentreppe, die Carl Ludwig Jessen zu verdanken ist. Dieser bringt uns dabei eine Szenerie aus den Albaner Bergen nahe.

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Hans Detlev Christian Martens, Kreuzgang S. Giovanni in Laterano, 1827,
Privatbesitz, Foto fdp

Beeindruckend sind die gezeigten Innenansichten von Kirchen, so der Kreuzgang San Giovanni in Laterano, eine Arbeit von Hans Detlev Christian Martens. Tonig und in gedämpftem Licht erscheint das Innere von San Marco, so wie es Richard von Hagn 1888 gesehen hatte.


Recht zahlreich sind die Porträts der in Tracht gekleideten Italienerinnen. Einige von ihnen tragen Sonntagstracht, denn im Alltag dürften wohl kaum weiße Hauben, Perlenketten und eine Spitzenstola getragen worden sein.


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Elise Mahler, Die Faraglioni auf Capri, foto. fdp

Licht, Schatten, Farben

Das gleißende Sonnenlicht, das sich auf den Dächern italienischer Städte fängt, die Silhouette von Venedig in warme Farben taucht und die Gassen von Sestri Levante erstrahlen lässt, haben Maler wie Heinrich Petersen-Flensburg und August Wilcken meisterlich in ihren Arbeiten umgesetzt. Dass es auch Tage mit wenig Sonnenschein zu erleben gibt, ist man in Italien unterwegs, unterstreicht Hans Peter Feddersen mit seinem Gemälde „Im Park der Villa d'Este in Tivoli“: Hier ist ein Kirchenmann auf einer von tannengrünen, überhohen Bäumen bestandenen Allee mit seinem Hund unterwegs.

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Anton Asmussen: Italienische Landschaft, 1893,
Museumsberg Flensburg , Foto: fdp

Bereits im Übergang zur Moderne und fern romantischer Ansichten von Arkadien, aber mit einem hohen Maß an Lichtregie sind zwei Arbeiten, die in der Schau den Flur bespielen: Elise Mahlers „Die Faraglioni auf Capri“ und Anton Asmussens „Italienische Landschaft“, in der der Maler eine Figur aus dem Schatten einer Anhöhe in das besonnte Tal schauen lässt.

 

Den Schlussakkord dieser sehr gelungenen Schau bilden norddeutsche Arkadiengemälde, darunter die von Carl Ludwig Jessen gemalte „Marschlandschaft“ und Hans-Peter Feddersens „Windmühle am Waygaarderdeich, Nordfriesland“.


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Jörgen Valentin Sonne: Landleute bei der Messe in der römischen
Campagna, 1838, Altonaer Museum, Sammlung Jenisch

Begleitprogramm zur Ausstellung im Jenisch-Haus

Führung
Samstag, 19.6.2010
Vom Mittelmeer zum Jenischpark – eine botanische Führung durch den Botanischen Garten Klein Flottbek
Im Botanischen Garten zeigen die Mittelmeerabteilung und der Bibelgarten die Pflanzenwelt des Mittelmeerraumes, mit ihrer Vielzahl von Nutzpflanzen und Gewürzen. Im Anschluss führt ein Spaziergang durch den Westerpark zum Jenisch-Haus. Das Gewächshaus am Hochrad lädt mit seinen mediterranen Pflanzen zu einem kurzen Zwischenstopp ein. Nach Kaffee und Kuchen im Jenisch-Haus Café gibt die Sonderausstellung „Sehnsucht nach Arkadien“ einen Eindruck von den Landschaften am Mittelmeer.

Freitag, 1.10.2010, 16-18 Uhr
Mittelmeer im Herzen Hamburgs – botanisch-historische Führung durch den Alten Botanischen Garten
Der wärmste Ort Hamburgs sind die für die IGA 1963 gebauten Mittelmeer-Terrassen in Planten un Blomen. Hier wachsen mediterrane Pflanzen wie Bitterorange und Judasbaum. Im angrenzenden Subtropenhaus duften Lorbeer und Zistrose. Bis in die 1970er Jahre war das heute denkmalgeschützte Ensemble Teil des Alten Botanischen Gartens. Dessen Geschichte und botanische Spuren werden auf dem Spaziergang erkundet. Mit anschließendem gemeinsamen Essen beim Italiener.


Donnerstag, 21.10.2010, 15.30 Uhr
Sammeln auf Italienisch. Schätze im Museum für Kunst und Gewerbe. Im Jenisch-Haus künden die Gemälde der Sonderausstellung „Arkadien …“ von den Reisen norddeutscher Künstler nach Italien. Ergänzend zur Ausstellung soll im Museum für Kunst und Gewerbe der Begeisterung des Nordens für Kunsthandwerk und Skulptur aus Italien nachgespürt werden. In einer Führung durch das Haus werden die italienischen Schätze der Sammlung von der Renaissance bis zum modernen Möbeldesign gemeinsam betrachtet.

Weitere Infos und Anmeldungen: Geschäftsstelle der „Freunde des Altonaer Museums“ an: Tel. 040/428135-2152, Fax 040/428135-1913, ursula.richenberger@altonaermuseum.de

 

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Johan Frederik Vermehren: Straßenpartie in Cervara, 1855, Altonaer Museum,Sammlung Lührs, Foto fdp

Die Sammlung Pius Warburg

Die Familie Warburg hat sowohl auf dem Gebiet der Wirtschaft als auch auf dem Gebiet des Geisteslebens eine große Bedeutung gewonnen. Pius Warburg (1816-1900) leitete das bekannte Altonaer Bankhaus und war ein großer Freund von Musik und bildender Kunst. Präsentiert wird nun seine Sammlung von Ölbildern und Aquarellen, darunter Arbeiten der Düsseldorfer Malerschule.

 

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Gustav Schönleber: Venedig, 1877 foto: fdp

Pius Warburg, ein Altonaer Spross der Familie Warburg, die im 19. Jahrhundert die Hochfinanz der Hansestadt repräsentierte, war ein ambitionierter Kunstsammler. Seine Sammlung vermachte er großzügig dem Altonaer Museum. Pius Warburg war das fünfte Kind des Altonaer Bankiers Wulf Samuel Warburg, der in der Breitestraße 15 sein Unternehmen betrieb. In das Bankhaus war auch Pius Warburg eingebunden, der sich zudem als Stadtverordneter und als Mitglied des Provinzialausschusses betätigte. Zudem war der musisch begabte und interessierte Warburg-Sprössling auch im Altonaer Kunstverein aktiv.

Das Geschenk eines Sammlers
Da Pius Warburg keine Nachkommen hatte, schenkte er seinen Besitz an Handzeichnungen, Radierungen, Ölgemälden und Aquarellen dem Altonaer Museum, mit dessen Direktor Dr. Otto Lehmann er befreundet war.

Vom umfangreichen Bestand der Warburg-Sammlung konnte nicht alles bis heute erhalten werden, auch wenn man sich im Zweiten Weltkrieg um gesicherte Auslagerungen bemüht hatte. Durch einen Volltreffer auf das Vordergebäude des Altonaer Museums wurde ein Wandschrank zerstört, in dem sich unter anderem Mappen mit Grafiken und Aquarellen aus der Warburg-Schenkung befanden. Heute können von dem ursprünglichen Bestand lediglich 35 Ölgemälde, 77 Aquarelle, 154 Zeichnungen, 42 Radierungen und 32 Stiche zusammengetragen werden.

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Mariano Torra: An der griechischen Küste, 1889, foto: fdp

Der Geschmack eines Sammlers

Einige der Künstler, die in der Sammlung vorhanden waren und noch heute erhalten sind, hatten im 19.Jahrhundert durchaus Rang und Namen: Andreas und Oswald Achenbach, Friedrich August von Kaulbach, Carl Spitzweg, Louis Gurlitt, Anton Melby und Martin Feddersen sind nur einige, die hier zu nennen sind. Dabei muss allerdings angemerkt werden, dass sich in der Sammlung der Geschmack der aus dem höheren Bürgertum stammenden Sammler niederschlägt und daher „avantgardistische“ Bilder und die „ganz großen Namen“ des 19. Jahrhunderts eher fehlen. Trotz der vorhandenen Schwächen der Warburg-Sammlung lohnt sich ein Blick auf das Konvolut, ob man sich nun die „Normannische Küste“ anschaut oder eine Szene aus der Lagune von Venedig, die 1877 von Gustav Schönleber gemalt wurde.

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Eduard Schleich: Klassische Landschaft,1854 foto: fdp

Wie es um einige Künstler im 19. Jahrhundert bestellt war, kann man dem Gemälde „Wandernder Künstler“ von Ludwig von Kurella entnehmen: Mit einem Eselskarren ist er unterwegs und präsentiert während einer Pause seinen abgerichteten Greif, während zwei am Boden Schlafende ihn keines Blickes würdigen. Im Hintergrund unterhalten sich ein Bauer und eine Bäuerin angeregt, und auch diese haben keinen Blick für den Greif. Die beiden Esel warten während dessen ausgespannt darauf, ob es weitergeht oder nicht. Der bereits oben erwähnte Gustav Schönleber hat in seinem Gemälde „Venedig“ das emsige Treiben in der Lagune von Venedig eingefangen. Am Horizont kreuzt ein Dreimaster und ein Zweimaster mit rotem Vorsegel nähert sich den Kähnen, auf die Güter umgeladen werden. „An der griechischen Küste“ betitelte Mariano Torra sein Werk, das eine abendliche Stimmung eingefangen hat. Einige Segler dümpeln im Wasser. Ein Ruderer ist in den küstennahen Gewässern unterwegs, während zwei Männer sich am Ufer auf den Heimweg machen.

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Ludwig von Kurella: Wandernder Künstler, 1875 foto: fdp

Undatiert ist die „Wiesenlandschaft“ von Léon Richet: Nur an einer Stelle ist der gräulich bewölkte Himmel aufgerissen. Eine Bäuerin ist nach dem Gewitter auf einem sandigen Weg unterwegs, der teilweise nach dem Regenguss unter Wasser steht. Dramatisch ist der Himmel in „Klassische Landschaft“ von Eduard Schleich gestaltet worden. Über die sandfarbenen Felsen türmt sich eine ambossgleiche Wolke auf, die sich in der Ferne abzuregnen scheint. Eine typische ländliche Szene hat Johann Friedrich Voltz mit dem Gemälde „Kühe im Wasser“ eingefangen. Schließlich sei auch das „Französische Dorf“ erwähnt, eine undatierte Arbeit von Adrien Louis Demont.

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Léon Richet: Wiesenlandschaft, ohne Datum foto: fdp

Die oben angeführten Arbeiten fügen sich nicht nur in die von Jenisch ab 1830 aufgebaute Gemäldesammlung ein, sondern reflektieren auch den Kunstgeschmack jener Zeit, die immer noch in der Romantik gefangen war.

 

Jenisch Haus
Baron-Voght-Straße 50
22609 Hamburg
Tel: (040) 82 87 90
info@altonaer-museum.hamburg.de
Öffnungszeiten
Di. - So. 11 - 17 Uhr

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