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Ausstellungsorte in Hamburg: Altonaer Museum / Barlach Haus / Bucerius-Kunstforum / Deichtorhallen /Helms-Museum / Jenisch-Haus / Kunsthalle / hamburgmuseum / Museum für Kunst und Gewerbe /Museum der Arbeit / kunsthaus / Le Royal Méridien / Kunsthaus Stade / Freilichtmuseum am Kiekeberg / Kunstverein / Medizinhistorisches Museum Hamburg

Hamburg
Aktuelle Ausstellungen

Bucerius Kunstforum
Ferdinand Hodler (1853–1918) und Cuno Amiet (1868–1961)

Medizinhistorisches Museum
• Vom Tatort ins Labor - Rechtsmediziner decken auf

Deichtorhallen
Saul Leiter

Altonaer Museum
• Alles im Fluß - eine Reise entlang der Elbe

Museum der Arbeit
Hamburger Industriegeschichte an historischem Ort
Tunnel. Hamburg und seine Unterwelt

Museum für Kunst und Gewerbe
Body & Soul Menschenbilder aus vier Jahrtausenden
Neue Haspa-Galerie im MKG
Alexander McQueen Inspirations

Le Royal Méridien Hamburg
• Kunst im Hotel – Lokalkolorit jenseits der Klischees

Kunsthalle Hamburg

• Herausragende Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Neuzeit:
• minimal and beyond
• Louise Bourgeois

Jenisch-Haus
Die Sammlung Pius Warburg

hamburgmuseum
Das 20. Jh. in Hamburg

amiet
Cuno Amiet: Ruhepause, 1911, Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, Sturzenegger-Stiftung © Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen (Jürg Fausch) / M. und D. Thalmann, CH-3360 Herzogenbuchsee

Museum für Kunst und Gewerbe:Im zweiten Obergeschoss des MKG sind seit 17. Mai 2011 die Werke der berühmten Künstlervereinigung Hamburgische Sezession aus Jahren 1919 bis 1933 aus der Sammlung Hamburger Sparkasse in wechselnden Ausstellungen zu sehen sind. Die Dauerleihgabe umfasst 350 Gemälde, Aquarelle, Drucke und Zeichnungen. Sie befindet sich seit 2002 im MKG und wurde sukzessive von jung Forscherinnen und Forschern im Rahmen des von der Haspa finanzierten Max-Sauerlandt-Volontariats wissenschaftli bearbeitet. / Lee Alexander McQueen (1969-2010) war einer der renommiertesten und einflussreichsten britischen Modedesigner. Das MKG widmet dem 2010 Verstorbenen eine kleine feine Hommage mit rund 30 Modellen aus seinen letzten Kollektionen. Zu sehen sind Entwürfe, die der Designer für sein Modelabel Alexander McQueen und für das Haute Couture-Haus Givenchy geschaffen hat.

Bucerius Kunstforum:Erstmals widmet sich eine Ausstellung dem künstlerischen Austausch zwischen Ferdinand Hodler (1853–1918) und Cuno Amiet (1868–1961). Sie waren es, die den europaweiten Aufbruch des Jugendstils in der Schweiz prägten. Im Zentrum stehen die Jahre nach 1893, in denen sich die beiden Künstler persönlich oder über die Kenntnis ihrer Werke begegneten. Auch nach Hodlers Tod 1918 ließ Amiet die von Streit und Versöhnung gekennzeichnete Beziehung nicht los, wie seine hier im Kontext gezeigten posthumen Hommagen an Hodler belegen.

Kunsthalle:Die Sammlungspräsentation minimal and beyond zeigt Skulpturen, Objekte, Bilder, Photogra Zeichnungen und Videos von den 1960er Jahren bis heute. Beteiligte Künstler sind u. a.: Carl Andre, Hanne Darboven, Isa Genzken, Félix González-Torres, On Kawara, Kitty Kraus, Robert Morris, Bruce Nauman, Cady Noland, Gregor Schneider und Andreas Slominski. / Die Hamburger Kunsthalle ehrt mit einer Ausstellung eine Jahrhundert-Künstlerin: Louise Bourgeois (1911-2010). Aus Anlass des 100. Geburtstags der Künstlerin werden Skulpturen, Rauminstallationen, Radierungen, Arbeiten aus Stoff und Tapisserien gezeigt, die in den letzten 15 Lebensjahren entstan- den sind. Das Werk einer der bedeutendsten und einflussreichsten Künstlerinnen unserer Zeit offenbart eine ganz eigene Form- und Materialsprache. Es behandelt existentielle Themen des Menschseins und zugleich ganz persönliche Erfahrungen, denen sich Louise Bourgeois unermüdlich zu stellen wagte: Angst, Abhängigkeit, Erinnerung, Sexualität, Liebe und Tod.

Altonaer Museum:Die Elbe zwischen Altona und Schulau wird aus kunst- und kulturgeschichtlicher sowie naturhistorischer Sicht in dieser sehenswerten Schau beleuchtet. Die Rolle der Schifffahrt für die Geschichte Altonas, die Elbe in der Kunst, auch der zeitgenössischen Kunst, das Beuys-Projekt im Zuge der Hafenerweiterung, die Flora und Fauna an und in der Elbe sowie das Leben der wenigen verbliebenen Fischer an der Elbe sind die Themen, die dem Besucher näher gebracht werden. Der Besucher folgt beim Rundgang gleichsam dem Verlauf des strömenden Flusses, erfährt durch O-Töne vom Schicksal von Matrosen, die auf Container-Schiffen über die Meere kreuzen, kann eine inszenierte Hafenbar betreten und "La Paloma", "Hamburger Deern", "Der Junge von St. Pauli" oder "Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins" aus der Musikbox ertönen lassen. Fotos von Matrosen und ein gemaltes Pin-up-Girl sowie ein Drückerfisch als Lampe vervollständigen die Dekoration der Bar. Kolonialwaren und Schmugglergut, Artikel der Markenpiraterie wie beschlagnahmte gefälschte Nike-Schuhe und Preziosen werden dem Besucher anschaulich präsentiert.

Jenisch-Haus: Die Familie Warburg hat sowohl auf dem Gebiet der Wirtschaft als auch auf dem Gebiet des Geisteslebens eine große Bedeutung gewonnen. Pius Warburg (1816-1900) leitete das bekannte Altonaer Bankhaus und war ein großer Freund von Musik und bildender Kunst. Präsentiert wird nun seine Sammlung von Ölbildern und Aquarellen, darunter Arbeiten der Düsseldorfer Malerschule.

Le Royal Méridien Hamburg: Das 284 Zimmer umfassende Hotel an der Hamburger Außenalster beherbergt eine der größten Sammlungen zeitgenössischer Kunst außerhalb der Museumswelt. Man kann von einer halböffentlichen Sammlung sprechen, da den Hotelgästen wie auch Kunstinteressierten – diesen jedoch nur im Rahmen von einmal monatlich stattfindenden Führungen – der einzigartige Kunstbestand zugänglich ist. Die Sammlung, die von der Volksfürsorge finanziert wurde, konzentriert sich ausschließlich auf Hamburger Künstler. 640 Kunstwerke sind anlässlich einer Ausschreibung aus einem riesigen Konvolut ausgewählt worden und bespielen nunmehr das Foyer, die Bar, das Café, das Restaurant, die Hotelflure und -zimmer und selbst die Lifts des Le Royal Méridien. Initiatorin des Projekts ist die Galeristin Ruth Sachse, die auch die Führungen mit mindestens sieben und maximal 20 Personen organisiert. Im Preis von Euro 20 sind die Führung, der Katalog (soweit vorrätig), Kaffee und Kuchen enthalten.

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