Reisemagazin schwarzaufweiss

Bruchsal

Zu Besuch in der einstigen „Knastmetropole“

Text und Foto: Ferdinand Dupuis-Panther

Am westlichen Rand der durch Weinanbau geprägten Region Kraichgau-Stromberg, auch bekannt als „Land der 1000 Hügel“, liegt die einstige fürstbischöfliche Residenzstadt Bruchsal. Bis heute prägt das im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte und anschließend wiederaufgebaute Barockschloss Bruchsal das Stadtbild. Hier residierten einst die Bischöfe von Speyer, wohl so luxuriös wie die weltlichen Fürsten ihrer Zeit. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die heute hochmoderne Justizvollzugsanstalt. Die Anlage mit sternförmigem Grundriss entstand im Kern in den Revolutionsjahren 1848 und 1849, ein Ereignis, dessen Spuren wir beim Besuch von Bruchsal ebenfalls entdecken werden.  

Bruchsal - Damianstor am Schloss

Damianstor am Schloss

Bei unserem Stadtspaziergang gehen wir über die Friedhofstraße hinauf zur privaten Fachschule für Sozialpädagogik Sancta Maria, in der sich das Deutsche Kindergartenmuseum (1) befindet. Das 1908 in einer Hanglage errichtete neobarocke Bauwerk ist allein wegen seines Giebelbilds nicht zu verfehlen. Dieses zeigt eine Muttergottes mit dem Bittgebet „Mit ihrem milden Kind segne uns die Jungfrau Maria“. Spiel- und Arbeitsmaterialien, aber auch Liederbücher und alte Instrumente beleuchten in dem seit 2003 bestehenden Museum die Geschichte der Kleinkind- und Vorschulkinderziehung im Geiste von Friedrich Fröbel und Maria Montessori.

Spuren der Revolution 1848/49

Bruchsal - Kirche St. Peter

Kirche St. Peter

Alsbald sehen wir bei unserem weiteren Rundgang die beiden Türme der Grabeskirche der letzten Fürstbischöfe von Speyer vor uns. Kein Geringerer als der Baumeister Balthasar Neumann, Architekt der Residenz Würzburg und von Schloss Augustusburg in Brühl, schuf die Kirche St. Peter (2) mit den 16 Meter hohen, tonnenförmigen Innengewölben und dem ältesten noch erhaltenen Glockengeläut in den dreistöckigen Türmen. Die Kuppel zieren u. a. Fresken der Kirchenlehrer Ambrosius, Augustinus und Hieronymus sowie das Wappen von Fürstbischof Kardinal Damian Hugo von Schönborn. Unmittelbar an der Kirche befindet sich das Ehrengrab von Johann Baptist Bekk, der während der badischen Revolutionsjahre von 1848/49 badischer Innenminister war. Gedacht wird auf einem Gedenkstein aber auch dessen „Widersachern“, Bruchsaler Revolutionäre wie Josef Killes, Peter Lacher oder Franz Koser, die während der Volkserhebung wegen Hochverrats und Meuterei verhaftet und nachfolgend standrechtlich erschossen wurden.

Bruchsal - Kasernengebäude in der Huttenstraße

Kasernengebäude in der Huttenstraße

Bewegen wir uns nun zur Klosterstraße (3), wo sich einige ansehnliche, in Muschelkalk errichtete Wohnhäuser befinden. Betrachtet man das Mauerwerk näher, so entdeckt man hier und da versteinerte Kopffüßer, auch als Ammoniten bekannt. Hoch über der Huttenstraße erhebt sich der ausladende Bau desPaulusheims, das 1923 auf dem Klosterberg errichtet wurde und der Ausbildung von Missionspriestern diente, heute jedoch ein Gymnasium beherbergt. Ansehnlich ist die Bebauung der Huttenstraße (4), in der sich unter anderem zwei Kasernengebäude aus dem späten 18. Jahrhundert befinden, Fenster- und Türlaibungen sowie die Eckpfeiler und das Tor der Kasernenanlage bestehen aus tiefrotem Sandstein.

Über den Staffelweg zum Belvedere

Wie kommen wir bloß auf den Klosterberg, fragen wir uns, als wir vor dem modernen Komplex des Ev. Altenzentrums in der Huttenstraße stehen. Schnell übersieht man den Zugang zur Andreasstaffel (5), einer Treppenanlage, die hinauf zum Belvedere führt. Benannt ist dieser Staffelweg nach dem Bruchsaler Bäckermeister Andreas Rössler. Dieser schuf sich 1867 mit der Andreasstaffel einen direkten Zugang zu seinen beim Belvedere gelegenen Weinbergen. Am Treppenende erbaute er sich sein mit Zinnen und Spitzbogenfenstern versehenes „Wingerthäusle“, in dem sich ein Tisch, ein Stuhl, ein Ofen und ein Kanapee befanden. Im Keller stand immer ein Fläschchen Wein für den Bäckermeister bereit, der nach der anstrengenden Arbeit im Weinberg genossen wurde. Wir genießen allerdings kein Tröpfchen Wein aus dem Kraichgau, sondern den herrlichen Blick auf die gotische Stadtkirche und den Bergfried, bis heute ein Zeugnis der im 14. Jh. existierenden alten Schlossanlage.

Bruchsal - gotische Stadtkirche und Bergfried

Gotische Stadtkirche und Bergfried

Auf der Andreashöhe steht im Stadtgarten das sogenannte Belvedere (6) mit seinen chinesisch anmutenden Baldachintürmen. Umstanden von altem Baumbestand wirkt es wie ein fürstliches Lustschlösschen. Es handelt sich jedoch um das Schießhaus für den Hofstaat des Fürstbischofs Christoph Freiherr von Hutten. Hier traf man sich zu regelmäßig stattfindenden Schützenfesten. Nebenan, im Schönborn-Gymnasium, der ältesten Schule der Stadt, drücken noch heute Pennäler die Schulbank.

Bruchsal - Belvedere

Belvedere

Das Barockschloss – das Highlight des Stadtbesuchs

Ohne den Fürstbischof von Speyer, Damian Hugo von Schönborn, gäbe es die ausladende Dreiflügelanlage des Schlosses (7) nebst Nebengebäuden nicht. Er entschied sich bei seinem Amtsantritt, Bruchsal zu seiner Residenz zu machen und 1722 den Grundstein zum Schloss zu legen. Allerdings wurde die Anlage mit ihren 40 Einzelgebäuden erst unter dem Nachfolger des ersten Bauherren, Fürstbischofs Christoph Freiherr von Hutten, fertiggestellt.

Bruchsal - Schloss von der Gartenseite gesehen

Das Schloss von der Gartenseite gesehen

Balthasar Neumann, der wohl bedeutendste Baumeister des deutschen Barock, war an der Gestaltung des Treppenhauses und der Kuppel beteiligt. Der eher schlicht zu charakterisierende Schlossgarten, zu dem auch ein gesonderter Rosengarten gehört, bezieht sich achsensymmetrisch auf das Hauptgebäude des Schlosses. Dass sich rund um das Schloss 1848/1849 Dramatisches wie die Befreiung von Gefangenen aus dem Männerzuchthaus abspielte und im nahen Gasthaus „Zum Bären“ Versammlungen von Revolutionären stattfanden, gehört zur Bruchsaler Geschichte, die im Städtischen Museum beleuchtet wird.

Bruchsal - Schloss - Corps de Logis

Corps de Logis

Teilweise verklinkert, teilweise in gelbem Putz mit Laibungen und Gesimsen in rotem Sandstein – so zeigt sich das 1945 bis auf die Grundmauern zerstörte Schloss heute. Zur Anlage gehören u. a. die Schlosskirche, das Schlosswachthaus, die im nördlichen Flügel des Ehrenhofs einst untergebrachte fürstliche Finanzverwaltung, das sogenannte Corps de Logis, der separat stehende, siebenachsige Kanzleibau mit markantem Turmaufsatz sowie der Kavalierbau mit üppiger Fassadenmalerei. Entlang der Schönbornstraße befinden sich außerdem das ehemalige Landhospital, eine Stiftung von Anna Maria, Herzogin von Orleans und des Schlossbauherren, und der um 1729 fertiggestellte Dienerbau.

Bruchsal - Schloss - Kavalierbau

Kavalierbau

Ein Besuch im Inneren des Corps de Logis verrät die ganze Pracht des Schlossbaus. Der „dreijochige“ Eingangsbereich weist ein zentrales Deckengemälde auf, das den Sieg der drei christlichen und vier weltlichen Kardinaltugenden zeigt. Recht dunkel ist es in der anschließenden, durch Säulen gegliederten Grotte. In Bruchsal ist dies kein Element der Gartenanlage, sondern wurde in den Innenraum des Schlosses verlagert. Das Deckengewölbe gliedert sich hier in gemalte Himmelsausblicke. Zu finden sind in der Grotte zudem Darstellungen von Pflanzen, Muscheln und Flussgöttern, die das Lebenselixier Wasser symbolisieren.

Bruchsal - Schloss - Kuppelsaal

Kuppelsaal

Beeindruckend ist der Kuppelsaal am Ende des Treppenhauses mit seinen Fresken, in denen sowohl der erste wie auch der zweite Bauherr des Schlosses verewigt wurden. Der durch hohe Flachpfeiler und Stuckmarmor ausgestaltete Fürstensaal sowie der Marmorsaal – hier wechseln sich Stuckmarmor und echter Marmor in der Ausgestaltung des Innenraums ab – sind beim Schlossbesuch weitere Hingucker.

Musikalisches Crescendo

Selbstspielende Musikinstrumente sind es nicht allein, die man im Deutschen Musikautomatenmuseum (Schloss Bruchsal) zeigt, sondern man widmet sich auch der Sozialgeschichte, die zum Aufkommen von Musikautomaten führte. Aus unserem Stadtbild sind sie weitgehend verschwunden: Leierkästen. Noch in den 1950er Jahren zogen beispielsweise in Berlin Leierkastenmänner regelmäßig von Hinterhof zu Hinterhof und spielten dort auf. Meist gab es von den Bewohnern in Zeitungspapier eingewickelte Groschen, die aus den Fenstern der Wohnung in den Hof geworfen wurden. Im Deutschen Musikautomatenmuseum findet man reich verzierte Drehorgeln unter anderem von der in Modena gegründeten und unter anderem in Waldkirch beheimateten Firma Gavoli. Auf dem Korpus ausgestellter Drehorgeln entdeckt man Panflötenspieler, aber auch historische Stadtsilhouetten. Kostenintensiv waren die Intarsienbilder der Orgelgehäuse, die nach und nach durch imitierende Malerei ersetzt wurden. In der Sammlung findet man Flöten- und Standuhren mit Musikspielwerken, die sich allerdings nur betuchte Bürger leisten konnten. Ausführlich befasst man sich mit der Schwarzwälder Flötenuhrproduktion, die unter anderem mit dem Namen Ignatz Bruder verbunden ist. Karussell- und Jahrmarktsorgeln sind zu sehen, die Mitarbeiter des Hauses regelmäßig zum Klingen bringen. Besonders beeindruckend ist das Orchestrion, das für den Festsaal des Mansion House im Auftrag des Großindustriellen Joseph Shuttleworth angefertigt wurde. Vor allem wegen des kostbaren Mahagonigehäuses mit üppigem Schnitzwerk und vergoldeten Zierleisten ist dieses „Möbelstück“ ein besonderer Hingucker. Bisweilen standen derartige Musikautomaten auch in Tanzsälen und Restaurants, in denen keine Livebands auftraten.

Bruchsal - Deutsches Musikautomatenmuseum - Jahrmarktorgel

Jahrmarktsorgel

Erfinder und Erbauer von Musikautomaten gingen stets mit der Zeit: Das unterstreichen zum Beispiel die Firma René Seybold aus Straßburg mit dem Accordeon-Jazz-Musikautomaten und die Gebrüder Decap aus Antwerpen mit ihrem Orchestrion „Organ Jazz“, entworfen im Stil der Art déco. Sogenannte Androide, musizierende künstliche Menschen, sind im Museum ebenso zu finden wie die Zungendrehorgel „American Organette“ aus den USA. Der sogenannte Adenauer-Flügel, der auch mit Notenrollen benutzt werden konnte, das Elektrischer Klavier „Tel. Electric“ sowie das Disklavier DU 1 E3 sorgten einst für einmalige Klangfülle. Schließlich präsentiert das Haus auch moderne Unterhaltungstechnik wie das Tonbandgerät SABA TG 448 oder den Sony MiniDisc-Player MZ-R70.

Im Original erhalten und im Museum reinszeniert wurde die Speyerer Gastwirtschaft „Weidenberg“ der Wirtin Liesl Jester. Hier gab es einst Printz- und Hoepfner-Bier aus Karlsruhe, glaubt man den Werbetafeln. Noch heute sitzt der trinkfreudige Gambrinus mit vollem Humpen auf dem fassförmigen Symphonion-Musikautomaten, der für 2 Heller in Betrieb genommen werden konnte. Auch ein Orchestrion gehörte zum Inventar dieses historischen Gasthauses.

Knastmetropole Bruchsal – wieso?

Bruchsal - JVA

JVA

Wieso nur erhielt Bruchsal den eher abschreckenden Beinamen „Knastmetropole? Neben der 1848/1849 unweit des Schlosses erbauten Haftanstalt gab es einst ein Zucht- und Waisenhaus mit Tuchmanufaktur, eine Hilfsstrafanstalt für alte und gebrechliche Gefangene, ein Weiberzuchthaus und ein Wehrmachtsgefängnis. Dazu erfährt man Näheres im Städtischen Museum, das im Schloss Bruchsal untergebracht ist. Kaum einer weiß, dass es im Bruchsaler Zuchthaus des 18. Jahrhunderts einst Prügelstrafe gab und dass die Gefangenen um 4 Uhr früh aufstehen mussten. Als der Knastneubau 1848 fertiggestellt worden war, zogen hier Gefangene ein, die man bisweilen mit bis zu fünftägigem Dunkelarrest disziplinierte und bestrafte. Zur Züchtigung und Bestrafung diente im damaligen Neuen Männerzuchthaus auch ein Strafstuhl, auf dem die Züchtlinge bis zu sechs Stunden täglich verbringen mussten, wie der Besucher des Museums aus entsprechenden Quellen erfährt. Zudem konnten Zwangsjacken angelegt werden, um rebellische Gefangene zu brechen. Nachzulesen ist im Museum die Geschichte des Strafgefangenen Schwäble, der in der Nacht vom 5. zum 6. Oktober 1871 während seines Ausbruchs Feuer in der Haftanstalt legte. Ein Mitgefangener stellte sich auf Geheiß der diensthabenden Gefängniswärter Schwäble in den Weg und fügte ihm mit einem Säbel eine furchtbare Schädelverletzung zu. An dieser Verletzung verstarb Schwäble schließlich trotz ärztlichen Eingreifens. Zu sehen ist im Museum - und das ist ein wenig makaber - der Schädel Schwäbles mit der Schädelverletzung und auch der Säbel, mit dem ihm diese zugefügt wurde.

Bruchsal - Zwangsjacke im Städtischen Museum

Zwangsjacke im Städtischen Museum

Mehr als nur Knastwirklichkeit

Doch das Städtische Museum befasst sich nicht nur mit diesem besonderen Aspekt der Stadtgeschichte, sondern auch mit dem Alltag im Raum Bruchsal vor 6000 Jahren. In einer archäologischen Inszenierung kann man in die Steinzeit eintauchen, erfährt von den Jägern und Sammlern jener Tage und kann sich ein Bild von den Funden vom Michelsberg machen. Auch die Römerzeit wird im Museum lebendig, so beispielsweise dank eines Kopfes der Göttin Minerva, die man in einem römischen Brunnen entdeckt hatte. Derartige römische Spuren fand man 1911 bei Grabungen im Bruchsaler Ortsteil Obergrombach. Die jüngere Geschichte Bruchsals und die Tatsache, dass man am 18. Oktober 1940 verkünden konnte „Bruchsal judenfrei!“, bleiben bei der Präsentation der Stadtgeschichte Bruchsals ebenso wenig ausgespart wie die Zeit der Regentschaft derer von Schönborn, so Damian Hugo von Schönborn, Bauherr des Bruchsaler Schlosses.

Bruchsal - Städtisches Museum

Reiseinformationen zu Bruchsal

Tourismus Kraichgau-Stromberg
www.kraichgau-stromberg.com

Tourismusinformation Bruchsal
www.bruchsal-erleben.de

Deutsches Kindergartenmuseum
www.fsp-sanctamaria.de/index.php

Schloss Bruchsal
www.schloss-bruchsal.de

Deutsches Musikautomatenmuseum
www.dmm-bruchsal.de

Städtisches Museum
www.bruchsal-erleben.de/site/?id=195

Justizvollzugsanstalt Bruchsal
www.jva-bruchsal.de/pb/,Lde/Startseite

 

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