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Bremen

Kunsthalle Bremen
Auguste Rodin. Meisterwerke zum 100. Todestag
bis 11. Juni 2017

Franz Radziwill und Bremen
bis 9. Juli 2017

Auguste Rodin. Meisterwerke zum 100. Todestag

Anlässlich des 100. Todestags von Auguste Rodin (1840–1917) präsentiert die Kunsthalle Bremen Meisterwerke des französischen Bildhauers aus ihrer Sammlung.

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Auguste Rodin Mann mit gebrochener Nase, 1863/64 Bronze 25,5 x 19,5 x 21,5 cm Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Foto: Karen Blindow

Wer den Namen Rodin hört, der denkt an Arbeiten wie „Der Denker“ oder „Der Kuss“. Die Bremer Ausstellung zeigt aber weder die eine noch die andere Arbeit. Anlässlich des 100. Todestages des französischen Bildhauers wirft die Schau einen Blick auf einige Werke Rodins wie die überlebensgroße Figur Johannes des Täufers und Arbeiten seiner Zeitgenossen. Besucher erfahren außerdem, dass Rainer Maria Rilke und seine Frau fasziniert von Rodins Schöpfungen waren: „Ihr Werk und Ihr heroisches Beispiel (wird) für meine Frau und mich immer das wichtigste Ereignis unserer Jugend sein (…) und eine Erinnerung, die wir als heiliges Erbe für unser Kind … erachten.“ Das ist einer der Saaltexte mit O-Tönen – im vorliegenden Fall ein Korrespondenzauszug zwischen dem deutschen Dichter und Rodin vom Oktober 1902.

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Auguste Rodin Pomona, um 1886 Bronze 33,5 x 11,5 x 10 cm

Von Clara Rilke-Westhoff bekommen die Ausstellungsbesucher sowohl einen sitzenden Knaben wie auch ein stehendes Mädchen zu Gesicht. Die Gattin von Rainer Maria Rilke war zeitweilig eine Schülerin Rodins und fertigte diese Statuetten ursprünglich aus Gips. Über diesen Gipskern „stülpte“ Rilke-Westhoff eine Wachsmodellierung aus rotem Wachs, so beim „Stehenden Mädchen“ mit seinen weichen Formen. „Der Sitzende“ erscheint als eine in sich ruhende Figur, die Hände um das angewinkelte Bein gelegt. Die Haltung des stehenden Mädchens scheint ein wenig gekünstelt. Der Kopf ist seitlich geneigt, die Arme sind über dem Kopf verschränkt. Im Dialog dazu steht Rodins „Tänzerin“, die der Schwerkraft zu entkommen scheint. Der kopflose Torso ist im Begriff vom Boden abzuheben, sich von der Standfläche zu lösen, enthemmt und zügellos zu sein, sprich Dynamik pur zu vermitteln, während Rilke-Westhoff in ihren Arbeiten eher bodenständig erscheint. Diesen Arbeiten fehlt die große Geste, auf die sich Rodin besonders versteht.

Die Kunst Rodins geht aus der Erde hervor und geht zur Erde zurück, gleich jenen Riesenblöcken oder Druidendenkmälern, welche aus der Einöde hervorragen und in deren heroischer Größe der Mensch sich selbst erkannt hat. Eugène Carrière, 1900

Zu sehen ist in der luftig gesetzten Schau auch ein Säuglingskopf von Aimé-Jules Dalou, der wegen der Beteiligung an der Pariser Commune nach England geflohen war, um der Verfolgung in Frankreich zu entgehen. Gedacht war dieser Kopf für die Kapelle in Schloss Windsor, wo die verstorbenen Enkel von Königin Victoria ihre letzte Ruhe gefunden hatten. Aug' in Aug' stehen wir dem neoklassizistischen Maler Jean-Auguste-Dominique Ingres gegenüber, dank sei Emile-Antoine Bourdelle, der von ihm eine Büste geschaffen hat. Bourdelle war ausführender Bildhauer im Atelier Rodins und später auch Leiter dieses Ateliers. Auffallend ist die starke Tektonik der Büste, die sich in der Darstellung an antiken Bildnissen orientiert. Etwas griesgrämig schaut Ingres aus, die Stirn in Falten gelegt, die Mundwinkel hängend, der Blick starr. Oder zeigt sich darin die Skepsis eines Künstlers?

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Auguste Rodin Das Eherne Zeitalter, 1875/76 Bronze 180 x 66 x 60 cm ((Erst ab Mitte Mai 2017 in der Ausstellung zu sehen)) Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Foto: Lars Lohrisch

Zu den Weggefährten und Zeitgenossen Rodins, die in der Schau dankenswerter Weise präsentiert werden, gehört auch Camille Claudel, Muse, Modell und Geliebte Rodins. Von ihr sagt man, dass Arbeiten, die Rodin zugeschrieben werden, eigentlich von ihr stammen. „Giganti (Kopf eines Banditen)“ ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass sich Rodin Claudels Schöpfung einverleibt hat. Er ließ bei der Figur den Hals kürzen und seine Signatur anbringen. Kantig ist das Gesicht des Banditen, zudem von einer Narbe gezeichnet. Voll sind die Lippen wie auch die Haarpracht.

Hingucker in der Schau ist die überlebensgroße Figur von Johannes dem Täufer. Er scheint voranzuschreiten. Der in Askese lebende Johannes erscheint wie ein muskelbepackter Athlet und wenig als ein Mann Gottes. Die Inspiration für diese Arbeit erhielt Rodin vom Florentinischen Baptisterium und dessen Figuren. Johannes weist mit der Rechten gen Himmel, mit der Linken zur Erde.

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Auguste Rodin, Johannes der Täufer, 1878-80, Bronze, 2 x 0,82 x 1,14 m, © Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen / Foto: Lars Lohrisch

Zu den bekannten Arbeiten Rodins gehören die Bürger von Calais. Sie waren eine Auftragsarbeit für ein Denkmal zur Erinnerung an den 100jährigen Krieg und die Übergabe des Stadtschlüssels am Ende der Belagerung. Einige Bürger der Stadt erklärten sich bereit diese Geste der Kapitulation zu erbringen, wohl wissend, dass ihnen die Hinrichtung drohte. Geehrt werden mit dem impressionistischen Bildhauerwerk Eustache de Saint-Pierre und seine Gefährten. Drei Statuetten – dargestellt sind Pierre de Wissant, Jean de Fiennes und Jean d'Aire - sind in der aktuellen Ausstellung zu sehen. Insgesamt sind es sechs autonome, gleich dimensionierte Figuren, die für das Denkmal konzipiert wurden. Dabei wandte sich Rodin von der üblichen Pyramidenform eines Denkmals im 19. Jahrhundert ab. Die drei Kleinplastiken werden in der Schau mit einigen fotografischen Aufnahmen von Candida Höfer konfrontiert. Höfer zeigt dabei unterschiedliche Standorte für die Abgüsse der Bürger von Calais. Insgesamt hat die Becher-Schülerin 34 Aufnahmen für den Zyklus „Zwölf“ fotografiert. Davon zeigt man in Bremen allerdings nur drei Standorte, u. a. aus dem Kunstmuseum Basel und vom Außenbereich des Rodin-Museums in Philadelphia. Die Fotografien erscheinen unterkühlt, betrachtet man die eigentlichen Statuetten mit ihrer starken Mimik und Gestik. Das fotografische Abbild entrückt diesen Eindruck, den nur das Original oder die diversen Abgüsse vermitteln.

Die Ausstellung ist nicht sonderlich üppig ausgelegt, aber thematisch auf den Punkt gebracht. Besonders der Bezug zwischen Rodin und seinen Zeitgenossen ist sehr gut umrissen worden. Fülle an den bekannten Arbeiten muss es ja nicht unbedingt geben, gedenkt man des 100. Todestages eines Bildhauers, der maßgebend die plastische Kunst des 19./20. Jahrhunderts bestimmt hat.

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Auguste Rodin Aimé-Jules Dalou, 1883 Bronze 52 x 42,5 x 18,8 cm Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Foto: Karen Blindow

Text: ferdinand dupuis-panther.Abb. Copyright © 2017 Kunsthalle Bremen. All rights reserved

 

Franz Radziwill und Bremen

Franz Radziwill (1895-1983) gilt in der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts als Einzelgänger, sein Werk ist unverkennbar. Erstmalig wird nun seine Beziehung zur Hansestadt Bremen in einer Ausstellung untersucht: Mit etwa vierzig Werken aus der Zeit von 1910 bis 1960 spannt die Ausstellung einen Bogen vom expressionistischen Frühwerk über Meisterstücke der Neuen Sachlichkeit und des Magischen Realismus bis hin zu fantastischen Bilderfindungen des gereiften Œuvres.

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Franz Radziwill Der Wasserturm in Bremen, 1932 Öl auf Holz, 80 x 99,5 cm Radziwill Sammlung Claus Hüppe, courtesy Kunsthalle Emden © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Franz Radziwill gilt in der Kunstgeschichte als Einzelgänger. Kindheit und Jugend hat er in Bremen verbracht, auch einige Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs lebte und arbeitete er dort. Ab 1923 war jedoch Dangast sein Lebensmittelpunkt. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Bedeutung Bremens für das Werk des als Poetischen oder Magischen Realisten bezeichneten Künstlers.

Radziwill war der Sohn eines Töpfers und erstes von sieben Kindern. Er schloss eine Maurerlehre erfolgreich ab. Nebenher hatte er in Abendkursen Zeichenunterricht genommen. Das erleichterte ihm später die Aufnahme in die Kunstgewerbeschule. Auch die Bekanntschaften zu Künstlerkreisen in Worpswede und Fischerhude waren hilfreich für die spätere künstlerische Ausbildung. Zurückgekehrt aus dem Ersten Weltkrieg – Radziwill war ein Jahr lang in britischer Kriegsgefangenschaft – richtete er sein Atelier in einer Bremer Perückenmacherwerkstatt ein. Sein Förderer war in jenen Tagen der Friseurmeister Gustav Brocks. Ihm widmete Radziwill das Werk „Der Friseur“.

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Franz Radziwill Das rote Flugzeug, 1927 Aquarell, Bleistift, 20,5 x 37,3 cm Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Kupferstichkabinett / Foto: Die KulturgutscannerRosenau © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

In der Bremer Zeit entstanden auch zahlreiche Stadtansichten wie „Häuser in Bremen“. Reisen nach Berlin und Hamburg im Jahr 1922 hatten nachhaltige Auswirkungen auf Radziwills Schaffen, das in expressionistischen Arbeiten mündete. Zugleich findet man während dieser Zeit auch „surrealistische Collagen“ wie die Komposition mit Figuren, Schiff und Zug. Radziwill scheint eine bildhafte Reisenotiz hinterlassen zu haben: Man sieht nicht nur drei adrette Herren mit Zylinder und ein Schild mit der Inschrift „Reise Bureau“, sondern auch einen Tisch mit Blumentopf, Hände, die in die Bildfläche ragen, sowie Vater, Mutter und Kind.

In dem Gemälde „Häuser in Bremen“ (1919/20) wird der Betrachter mit einer bunten Dachlandschaft konfrontiert. Über den Häusern erhebt sich ein glutroter Himmel. Dem Urbanen gab sich Radziwill auch in „Stadtszene mit Laterne“ hin. Gleiches gilt für „Straße mit Mauer und Masten“. Es sind menschenleere Stadtansichten. Ausgestorben sehen die Stadtlandschaften aus. Es scheint, dass niemand mehr in den Häusern lebt. Hoch her geht es in der Federzeichnung „Im Tanzlokal“. Während im Hintergrund der Kapellmeister den Dirigentenstock schwingt, probiert ein Paar die richtigen Tanzschritte dazu aus. Neidisch schaut ein Mann auf das tanzende Paar.

Dass man sich Radziwill überhaupt in der Kunsthalle widmet, hängt auch damit zusammen, dass 1920 durch Schenkung das erste Werk in den Sammlungsbestand gelang. Zudem zeigte der Künstler in einer Schau der Künstlergruppe „Der grüne Regenbogen“ nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft zwölf Gemälde, mehr als 30 Zeichnungen und 15 Holzschnitte. Er ist also den Bremern kein Unbekannter, zumal er ja auch Bremer Ansichten in Kohle und Öl für die Nachwelt festhielt, so auch den „Torfkanal in Bremen mit Brücke/Parklandschaft mit Brücke“. Expressiv und beinahe in pointillistischer Anmutung gestaltete Radziwill diese Stadtansicht, dabei in grünen und braunen Farbnuancen schwelgend. In Van Gogh'schem Duktus entstand dann 1917 das Gemälde „Waterland“: Man sieht schemenhafte Menschen bei der Feldarbeit. Pappeln stehen in Reih und Glied. Schnurgerade sind die Feldstreifen gezogen, die in Rotgelb, Gelb und Grün getaucht sind. Inspiriert wurde diese Arbeit durch van Goghs „Mohnfeld“, das anlässlich der aktuellen Ausstellung auch zu sehen ist. Beim weiteren Rundgang entdecken wir sein Gemälde „Kornhocken“ in kernigem Gelb – gewiss inspiriert von Arbeiten Heckels und Schmidt-Rottluffs soweit es Formen und Farbwahl angeht. Auch Kleinformatiges wie „Die Maus“, die an einer Weißbrotscheibe knabbert, hat der Dangaster Maler geschaffen. Dürers Pflanzenstudien faszinierten den Künstler derart, dass er sich auch mit der Flora befasste, unter anderem in der Arbeit „Schneeglocke“ (1942).

Sehr gut gelungen sind die eingestreuten O-Töne des Künstlers, die unter anderem aus einem Interview von 1971 stammen. Darin schaut Radziwill auf seine Bremer Jahre zurück, erzählt von seiner Verbindung zur Bremer Kunsthalle.

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Franz Radziwill Der bunte Gasometer, 1960 Öl auf Leinwand, 99 x 109 cm E.ON Art Collection, Essen / Foto: Maurice Cox © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Den Bremer Wasserturm, ein Lager von Sinti mit bunten Wohnwagen, und der Gasometer tauchen im Schaffen Radziwills auch auf. Seine Bremer Vorstadthäuser von 1933 lassen eher an Faller-Modellbausätze denken, denn an wirkliche Architektur im Stadtraum.

Gespenstisch und an Apokalyptisches denken lassend, sind Arbeiten wie „Das Große Schiff“. Die ins Gemälde integrierten Flugzeuge sind nach Aussage des Malers dadurch zu erklären, dass ihn die Fliegerei stets faszinierte, er aber nicht Flieger geworden ist. Riesenhaft und bedrohlich erscheint der Ozeanriese im Hafen von Bremen, den Radziwill 1930 malte. Das gilt auch für das Werk „Flugzeugabsturz ins Kornfeld“. Abgründe wurden von Radziwill auch in seinem Werk „Die Klage Bremens“ thematisiert. Dieses Gemälde hat er durch spätere Zufügungen verändert und ergänzt, durch einen Engel, der den Banner „Menschheit“ trägt, und durch Flugzeuge, die wie Unheilsbringer anmuten. Derweil muss man den Engel in diesem Gemälde als Symbol der Hoffnung begreifen.

Fazit: eine sehr gelungene Schau, die Radziwill auch in Facetten jenseits des sogenannten „Magischen Realismus“ zeigt.

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Franz Radziwill Straßenecke mit Häusern, um 1920 Deckfarben, Bleistift 36,7 x 49,5 cm Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur (Inv.-Nr. BG-SF-536/77) © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Text: ferdinand dupuis-panther

 

Ausstellungen

Der blinde Fleck.
Bremen und die Kunst in der Kolonialzeit
5. August bis 19. November 2017

Die Hansestadt Bremen war im 19. und frühen 20. Jahrhundert ein blühendes Zentrum von schnell wachsenden internationalen Handelsbeziehungen. Dabei profitierte sie sowohl von kolonialer Expansion als auch von der massenhaften Auswanderung nach Übersee. Auch im 1823 gegründeten Kunstverein Bremen haben diese globalen Verflechtungen Spuren hinterlassen. Bis heute blieben sie jedoch unentdeckt. Ein von der Kulturstiftung des Bundes gefördertes Forschungs- und Ausstellungsprojekt widmet sich nun erstmals der Erforschung dieser kolonialen Bezüge. Es verknüpft die Geschichte des Kunstvereins in Bremen mit der Handelgeschichte der Hansestadt und befragt Werke von u.a. Paula Modersohn-Becker, Emil Nolde und Fritz Behn auf ihre kolonialen Zusammenhänge. Die blinden Flecke, die dabei sichtbar gemacht werden, thematisieren inbesondere die Darstellung und den Umgang mit dem Fremden in der Kolonialzeit. Die Ausstellung wird diese europäischen Sichtweisen in der Sammlung der Kunsthalle Bremen mit außereuropäischen Positionen der Kunst in Dialog setzen.

Max Beckmann: Welt-Theater
30. September 2017 bis 4. Februar 2018


Max Beckmann (1884–1950) war fasziniert von der Welt des Theaters, Zirkus' und Varietés als metaphorischer Schauplatz der menschlichen Beziehungen und des Weltgeschehens. In seinem Œuvre finden sich zahlreiche Gemälde, Druckgraphiken, Zeichnungen und Skulpturen, die sich unmittelbar auf diesen Themenbereich beziehen und seine Idee von der Welt als Bühne vermitteln. Die Ausstellung macht erstmals Beckmanns Welttheater visuell und ideengeschichtlich erstmals greifbar und führt vor Augen, wie der Maler und Autor von zwei bisher kaum beachteten Dramen sich selbst als "Theaterdirektor, Regisseur und Kulissenschieber" verstand. Ausgangspunkt sind die reichen Bestände der Kunsthalle Bremen, die mit ihren Gemälden und dem fast vollständigen druckgraphischen Œuvre des Künstlers eine der größten Beckmann-Sammlungen Deutschlands besitzt. Diese wird ergänzt durch Leihgaben aus bedeutenden deutschen und internationalen Museen und Privatsammlungen. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem neuen Museum Barberini in Potsdam und wird dort vom 23. Februar bis 10. Juni 2018 zu sehen sein.

Kunsthalle Bremen
Am Wall 207
28195 Bremen
http://www.kunsthalle-bremen.de

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