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Berlin
Hamburger Bahnhof
Martin Kippenberger: sehr gut | very good
bis 18. August 2013
Aspekte der Sammlung
bis Ende August 2013

Bei Sonnenschein ist die Lichtinstallation von Dan Flavin
am Hamburger Bahnhof kaum zu erkennen
Eines der ersten erworbenen Gemälde der Sammlung Marx stammt von Cy Twombly, der 1960 Sunset Series Part II (Bay of Naples) malte. Fortan beschäftigte sich Erich Marx mit zeitgenössischer Kunst, besuchte Galerien und Museen in New York, erwarb dann Arbeiten der Ikonen des 20.Jahrhunderts wie Andy Warhol. Noch ein weitere Sammlung hat, wenn auch anfänglich nicht ganz unumstritten, für die Strahlkraft des Hamburger Bahnhofs gesorgt. Friedrich Christian Flick zeigt in den Rieckhallen Arbeiten von Lucio Fontana ebenso wie von Franz West, Richard Artschwager oder Dieter Roth. Teilweise handelt es sich um Hallen füllende Installationen, die an keinem anderen Ort als in einer Industriehalle ausreichend Platz fänden.
Neue Jahreskarte der Staatlichen Museen zu Berlin für nur 25 Euro und neue Eintrittspreise
Zum 1. April 2013 führen die Staatlichen Museen zu Berlin die Jahreskarte BASIC ein. Für nur 25 Euro können Inhaber der Karte ein Jahr lang alle ständigen Ausstellungen zu festgelegten Einlasszeiten besuchen. Bereits nach wenigen Besuchen hat sich der Erwerb gelohnt. Zusammen mit den stark nachgefragten Jahreskarten Classic und Classic Plus fängt die neue Jahreskarte für Bürgerinnen und Bürger von Berlin und Umgebung die notwendig gewordene Anpassung der Eintrittspreise der Staatlichen Museen zu Berlin auf, die ebenfalls ab dem 1. April 2013 in Kraft tritt. Seit September 2005 waren die Eintrittspreise weitgehend unverändert geblieben. Alle im Internet unter www.smb.museum erworbenen regulären Tickets sind ab 1. April 2013 ein Euro günstiger als an der Museumskasse. Rückfragen bitte an service@smb.museum

Franz West Vermächtnis im Garten des Hamburger Bahnhofs
Bereits vor dem Bau stößt man auf eine gelbe unförmige Plastik von Franz West. Auch die historische Fassade des ehemaligen Bahnhofs dient als Projektionsfläche für Kunst. Deutlich sichtbar sind die blauen Leuchtstoffröhren, die am Mittelbau und an den beiden Seitenflügeln ihren Platz haben. Diese Lichtinstallation ist eine der letzten Arbeiten von Dan Flavin, der leider die Realisierung seiner Arbeit nicht mehr erleben konnte. Diese Kunstintervention ist heute ein Art Markenzeichen für den als Dreiflügelanlage konzipierten Bau, der ursprünglich einer der frühen Kopfbahnhöfe der europäischen Eisenbahngeschichte war. Neu errichtet wurde zum Zwecke der musealen Nutzung im Jahr 1996 die sogenannte Kleishues-Halle mit ihrem Tonnengewölbe.
Duchamp oder Nicht-Duchamp – das ist hier die Frage
Ist schon der schief hängende Spiegel an der Garderobe Kunst? Was hat es eigentlich mit den blauen Schildern auf sich, die auf Wasser und Gas hinweisen? Stammen diese Arbeiten von Marcel Duchamp oder sind sie nur eine Paraphrasierung? Letzteres ist zutreffend: Elaine Sturtevant ist das Ready Made „Duchamp Eau & Gaz“ zu verdanken. Diese Künstlerin bedient sich der Ikonen der Kunst und verfremdet sie beim geschickten Kopieren. Somit macht sie diese Kunst bekannt und sich selbst auch. Zugleich stellt sie die Frage nach Reproduktion und Original.

Elaine Stutevant interpretiert Duchamp
Beginnen wir unseren Rundgang so begegnen wir Georg Baselitz, der uns den Torso einer Frau mit roten Brüsten und rotem Schambereich präsentiert, grob aus einem Holzblock herausgearbeitet. Doch schauen wir uns den Titel der Arbeit an, so trauen wir unseren Augen nicht: Männlicher Torso lesen wir. Das Rot deutet auf Verletzung, lässt an Blut denken, die Formen an Weiblichkeit.
Banales in knalligen Farben
In der Kleihues-Halle hat die Pop-Art von Andy Warhol ihren Platz. Serielles und in gewisser Weise Banales zeichnen das Werk Warhols aus. Wenn auch nicht die serielle Monroe zu sehen ist, so doch das Popporträt von Mao. Zudem entdecken wir auch Joseph Beuys, den Warhol in tonigen Farben „gemalt“ hat. Auch wenn sie nicht aus Diamanten sind, so scheinen sie doch zu glänzen, Warhols „Diamond Dust Shoes“ (1980). In „Cagney“ nimmt sich Warhol ironisierend das Genre des Mafiafilms vor, während er in „Elektrischer Stuhl“ – seit 2006 im Besitz der Nationalgalerie – die Tötungsmaschinerie zu ästhetisieren scheint. Selbst vor Malen nach Zahlen schreckte Warhol nicht zurück, schaut man sich „Do it yourself (Seascape)“ an.

Auch Andy Warhol ist mit seinem Mao-Porträt dank der Sammlung Marx im Hamburger Bahnhof anwesend
Mohn und Gedächtnis
Cy Twombly mit seiner eigenwilligen Zeichensprache und Materialbilder von Robert Rauschenberg sind ebenso zu sehen wie großformatige Arbeiten von Anselm Kiefer. Allerdings ist die skulpturale „Volkszählung“ aktuell nicht ausgestellt. Hingegen stehen die Besucher dem aus Blei geschaffenen Kampfflieger gegenüber, auf dessen Flügeln Bücher gestapelt liegen. Aus diesen schauen getrocknete Mohnblumen hervor. „Mohn und Gedächtnis“ – so der Titel des Werks – entstand 1989. Der Werktitel nimmt Bezug auf einen Celan-Gedichtband. Der Rausch des Mohns scheint in Kiefers Arbeit auf den Rausch von Macht und Zerstörung zu treffen. Blei, Stahl, Holz, Kunstharz und Schellack benutzte Kiefer, um sein monumentales Werk „Hoffmann von Fallersleben auf Helgoland “ zu konzipieren. Dieser Dichter, dem der Text des Deutschlandliedes zu verdanken ist, wurde 1841 auf die damals britisch verwaltete Insel verbannt. Betrachtet man Kiefers Arbeit, so sieht man eine unwirtliche, in dunklen Erdfarben und Schwarz gehaltene Landschaft. Deutsche Geschichte und ihre Rezeption greift Kiefer in „Wege der Weltweisheit: die Hermanns-Schlacht“ auf. Es ist die im Jahre 9 nach unserer Zeitrechnung bei Kalkriese nahe Osnabrück stattgefundene Schlacht, die bei deutschen Geistesgrößen des 19. Jahrhunderts als Inbegriff deutscher Stärke galt. Die Konterfeis von Klopstock, Kleist und anderen findet man als Holzschnitte in die Waldlandschaft eingebunden.

Kiefers Arbeiten ziehen die Blicke der Besucher an
Happening und Fluxus
Daniel Spoerri klappte einfach einen Tisch mit Geschirr und Essensresten an die Wand. Das große Fressen bekam seinen Platz in der Kunstgeschichte! Vergänglichkeit spielt eine wesentliche Rolle in Dieter Roths Arbeiten, der organisches Material bewusst benutzt und verrotten lässt, so auch in „Schimmelhaufen“. So wandelte sich ein Alltagsgegenstand in ein Kunstobjekt. Nam June Paik hingegen entwickelte zunächst den Robot K456, der Musik machen und Bohnen fallen lassen konnte. Dies war der erste nicht menschliche Aktionskünstler. Einem Happening gleicht auch das Video TV-Bra for Living Sculpture, in dessen Verlauf ein Männerkörper von einer Frau zu einem Saiteninstrument umfunktioniert wird. Das besondere Merkmal der Frau sind ihre beiden Kleinstmonitore, die als Büstenhalter fungieren. Doch bleibt das, was Fluxus meint, dem Besucher ein Rätsel, das sich auch in der Begegnung mit Arbeiten von Joseph Beuys nicht lüften lässt.
Ist das 20.Jahrhundert mit Beuys beendet?
Auf Europaletten oder Holzbalken ruhen Basaltstelen, aus denen ein Kegel gefräst wurde. Diese Basaltbrocken stehen für die Evolution der Erde und sollen sogleich ein Symbol für Fortschritt sein. „Das Ende des 20.Jahrhunderts“ nannte Joseph Beuys diese raumfüllende „Installation“. Dass diese Basaltstelen rund um einen Hubwagen liegen, ist menschlichem Eingriff zu verdanken. Doch ist damit das Ende des 20.Jahrhunderts bezeichnet? Nicht auf den ersten Blick zu begreifen ist „Straßenbahnhaltestelle“, eine Installation, die aus einer Tramweiche, Munitionstrommeln und einem Kanonenrohr besteht, aus demein Kopf herausragt. Bei der in Berlin präsentierten Arbeit handelt es sich um die 2.Fassung. Die erste, die für die Biennale in Venedig 1976 bestimmt war, ist im Rijksmuseum Kröller-Müller zu sehen. Beuys nimmt mit seinem Werk Bezug auf seine Kindheit, in der er an der Haltestelle Zum Eisernen Mann warten musste. Der Name der Haltestelle leitet sich von einem Kriegerdenkmal ab – daher auch die Einbeziehung von Munitionstonnen und Kanonenrohr in das Werk.

Talg und Fett sind neben Filz und Eisen diejenigen Werkstoffe, mit denen Beuys Zeit seines Lebens umging. Was als zerschnittene Blöcke mit unregelmäßigen Formen, quasi als eine Art gigantisches Mobiliar, einen Raum des Hamburger Bahnhofs füllt, entstand für das weit über die Grenzen Münsters hinaus bekannte Skulpturprojekt. Im kompletten Zustand wog die Gesamtskulptur, die einer absurden Betonkonstruktion glich, mehr als 20 Tonnen. „Unschlitt/Tallow“ (1977) - siehe oben - wurde nach Abschluss der Ausstellung in Münster in mehrere Segmente zerschnitten, die nunmehr in Berlin zu sehen sind. Die „Capri-Batterie“ ist ein weiteres Werk, das zu sehen ist, ganz abgesehen von einigen Arbeiten in Filz.
Sammlungen im Fluss
Die Rieckhallen sind der Ort, an dem im Wechsel Exponate der Bestände, ob aus der Sammlung Marx, Marzona oder Flick, gezeigt werden. Daher sind nachstehende Beschreibungen auch nur Momentaufnahmen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wurden noch vor einiger Zeit Werke von Marcel Broodthaers oder Duane Hanson präsentiert, so treffen Besucher nun auf Dan Flavin, Bill Bollinger, Richard Serra, Ger van Elk, Dan Graham oder Bruce Nauman.
In einer Ecke eines der zahlreichen Hallenräume sieht man die offene weiße Würfelform des Konzeptkünstlers Sol LeWitt. Gigantisch ist die Gartenskulptur, die Dieter Roths Idee war - siehe unten. Aus Leitern, Gartenwerkzeug, Eimer, Gläsern, Planken, Grünpflanzen, Patexdose, Stühlen, Teilen von Schränken, Kaninchenställen und anderen Gartenutensilien sind gigantische, an Prunkwagen erinnernde „Skulpturen“ entstanden.

Zu Flavin, Bollinger und Konsorten
„Transition“ ist ein Kunstprojekt von Robert Kusmirowski. Dieser hat den Übergangsbereich zwischen der historischen Bahnhofshalle und den Rieckhallen so gestaltet, als handele es sich dabei um eine Unterführung zwischen zwei U-Bahnhöfen: In Zartblaugrün wurden die Wände gekachelt. Auch ein Bahnhofschild in Schnörkelschrift fehlt nicht und macht jedem klar, dass er im Hamburger Bahnhof ist. Die Reklameflächen sind mit Kritzeleien übersät. Einige Plakate hängen im Gang, der zu den Kunstwerken aus der Flick-Sammlung führt.
Lichtkunst und leere Kuben
Vorhang auf für Don Flavin, dessen Lichtkunst der Besucher auch an der Fassade des Hamburger Bahnhofs und in zwei Räumen im Erdgeschoss finden kann. Lichtkunst minimalistischer Art ist das Markenzeichen dieses Künstlers: Blaues Licht aus vertikal an der Fassade montierten Leuchtstoffröhren geben der Hülle des Hamburger Bahnhofs ein besonderes Aussehen. Im Inneren sind zwei Räume mit giftig grünen Leuchtstoffröhren ausgestattet worden. In einem sieht man ein Deckengemälde von Daniel Richter, in dem anderen Raum Beuys' „Das Ende des 20.Jahrhunderts“. In den Rieckhallen sieht man ergänzend Flavins Hommage an Tatlin. Sieben Leuchtröhren mit grellem Weißlicht hat Flavin so zusammengefügt, dass diese zusammen den lichternen Tatlin-Turm bilden. Bruce Nauman hingegen hat einen Grabstein geschaffen, der die Inschrift „Partial Truth“ trägt und auf dem Betonboden platziert wurde. Fürwahr der Tod und ein Grabstein sind nur Teile der Wahrheit oder Wirklichkeit. Oder wollte Nauman uns dezent darauf hinweisen, dass in unserer Gesellschaft auch die Teilwahrheiten unterdessen zu Grabe getragen wurden – von der Wahrheit mal ganz abgesehen? Zwei aus fünf Filzlagen bestehende „Wellen“ - vom amerikanischen Konzeptkünstler Robert Moriss stammend – sind auf je zwei Raumwände verteilt worden.
Aus der Sammlung Marzona stammt Bill Bollingers „Droplights“, eine einfache Montagelampe mit schwarzem Kabel, die wie achtlos hingeworfen auf dem Boden liegt. Eine Raumecke bespielen zwei auf einander gesetzte rostige Stahlplatten, während im anschließenden Raum die Arbeiten von Donald Judd die Blicke der Besucher auf sich ziehen, darunter „Bullnose Progression“. Zumeist sind es Kuben und rechteckige Kisten, die Judd zu einem „Ensemble“ zusammenfügt, ganz im Gegensatz zu John McCracken, der zwei Säulen mit spiegelnder Oberfläche schuf: Mahnmalen gleichen „Saturn“ und „Galileo“. (c) text und fotos fdp

Martin Kippenberger Einer von Euch, Unter Euch, Mit Euch Portrait Martin Kippenberger (Über- malung mit Wasserfarben von Jochen Krüger), 1977 Offsetlithographie auf Papier, 59,5 x 42 cm © Estate Martin Kippenberger, Galerie Gisela Capitain, Köln
"Martin Kippenberger: sehr gut | very good" will jedoch keine Retrospektive sein, sondern eine Annäherung an die private und öffentliche Person sowie den Künstler Martin Kippenberger. Etwa 300 Werke – private Fotografien, Bücher, Plattencover und Filme – werden ab 23. Februar 2013 im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin zu sehen sein. Auch wenn seine Zeit in West-Berlin nur kurz war – er kam 1978 und verließ die Stadt schon wieder 1981 –, entwickelte er hier bereits wichtige Themen seines künstlerischen Kosmos. So verkündet er "Berlin muss neu gestrichen werden" und machte sich einen Namen als kurzzeitiger Mitinhaber des legendären Punk-Clubs SO36 oder Betreiber des "Büro Kippenberger", von dem aus er eine ganze Palette Dienstleistungen anbot und delegierte. Auch als Musiker der Band "Luxus" und Schauspieler trat er auf. Hatte er mit seiner Serie "Uno di voi, un tedesco in Firenze" während eines Italienaufenthaltes noch als Maler von Öl auf Leinwand agiert, tauschte er in Berlin große Teile der zig-teiligen Serie gegen kostenloses Essen und Trinken in der legendären "Paris Bar" ein, die er ebenfalls malte. Mit seiner Serie "Lieber Maler, male mir" untergrub er kurz darauf das Klischee des Malergenies aber wieder, weil Kippenberger die großformatigen Bilder von seinem Büro aus nunmehr bei einem Plakatmaler orderte und das auch nicht verhehlte. Später sollte er bei einem Herrgottschnitzer gekreuzigte Frösche in Auftrag geben – eines seiner vielen skandalträchtigen Werke. Und auch den öffentlichen Empörungen, die er immer wieder verursachte, gewinnt er mit Arbeiten wie "Martin, ab in die Ecke und schäm dich" noch etwas Positives ab. Eine mehrteilige Installation, oft als "weiße Bilder" bezeichnet und bislang selten gezeigt, ist ebenfalls zu sehen: Elf weiße Leinwände, die in die weiße Wand eingelassen sind und durch Einspachtelung der Fugen praktisch eins mit ihr werden. Tritt man näher heran, ist eine durchsichtig glänzende Kinderschrift zu erkennen, die Kippenbergers Arbeiten quasi ein Zeugnis ausstellt und sie durchweg mit der Note "sehr gut" versieht – natürlich im Auftrag Kippenbergers. Ironie, Konzept und Avantgarderhetorik verschmelzen hier zum scheinbar leeren "white cube". So sehr Martin Kippenberger aber Ausstellungen seiner Arbeiten liebte, so wenig hatte er für Kunsthistoriker und deren Urteil übrig. Der Titel der Ausstellung "Martin Kippenberger: sehr gut | very good" bezieht sich aber nicht nur auf die weißen Bilder, sondern auch auf eine seiner weit über hundert Publikationen – das Magazin "sehr gut. very good" von 1978. Inmitten aller Ironie kommt in der Ausstellung aber auch ein Mensch zum Vorschein, der seinen nahenden Tod künstlerisch zu verwerten wusste. In den Posen der Schiffsbrüchigen von Théodore Géricaults berühmten Gemälde von 1819 malt er sich selbst: aufgedunsen, gealtert, erschöpft. Überhaupt ist die Selbstdarstellung ein wesentlicher Teil seiner Arbeit und seines Lebens. So tritt er auch in Picasso-Pose oder in Joseph Beuys' Filzanzug auf, inszeniert sich als türkische Putzfrau und nennt das "Helmut Newton für Arme". Die Fülle an Fotografien, vor allem Selbstporträts, ist darum enorm. Ausgesuchte Aufnahmen werden die Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Plakate, Bücher und Musik ergänzen und so einen differenzierten und umfassenden Blick auf Kippenberger werfen lassen – 30 Jahre nachdem er Berlin verließ. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Künstler seiner Generation, genießt sein Name internationalen Ruhm.
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Invalidenstraße 50-51
10557 Berlin
Öffnungszeiten
http://www.smb.museum/smb/service/index.php?lang=de&n=3&p=5
Verkehrsverbindungen U-Bahn U6 (Museum für Naturkunde) S-Bahn S3, S5, S7, S75 (Hauptbahnhof) Tram M6, M8, 12 (Museum für Naturkunde) Bus M41, M85, TXL (Hauptbahnhof); 120, 123, 147, 240, 245 (Invalidenpark)