Ausstellungsorte in Berlin:Alte Nationalgalerie / Bauhausarchiv / Berlinische Galerie / Broehanmuseum / Deutsches Historisches Museum / Martin Gropius Bau / Max Liebermann Haus / Neue Nationalgalerie / Helmut Newton Stiftung / Kupferstich-Kabinett / Deutsches Technikmuseum / Sammlung DaimlerContemporary / Haus am Wadsee / DDR-Museum / Akademie der Künste / Altes Museum / Käthe-Kollwitz-Museum / Naturkundemuseum / Medizinhistorisches Museum / Museum für Film und Fernsehen im Filmhaus am Potsdamer Platz / Museum der Dinge / Jüdisches Museum / Hamburger Bahnhof
Berlin
Aktuelle Ausstellungen
Medizinhistorisches Museum
300 Jahre Charité
Hamburger Bahnhof
Ein Blick auf die Sammlung
Museum der Dinge
Schaussamlung des Werkbundarchivs
Neue Nationalgalerie
Moderne Zeiten
Bröhanmuseum
Berliner Secession
Alte Nationalgalerie
Caspar David Friedrich, Adolph Menzel und ...
DDR-Museum
Alltag in der DDR
Käthe-Kollwitz-Museum
Hommage an Käthe Kollwitz
Medizinhistorisches Museum: 300 Jahre Charité: Die Ausstellung informiert über die großen medizinischen Herausforderungen, zentrale medizinische Persönlichkeiten und Forscherleistungen aus drei Jahrhunderten Medizin in Berlin. Bleibende Verdienste der ärztlichen Leiter unterschiedlicher Bereiche der Charité kommen dabei ebenso zur Sprache wie Irrwege und – etwa bezogen auf die Zeit des Nationalsozialismus – fatale Abwege.
Hamburger Bahnhof: Die Kunst ist Super: Gäbe es keine Kunstsammler wie Erich Marx könnte der Hamburger Bahnhof, das ehemalige Verkehrs- und Baumuseum an der Invalidenstraße, überhaupt keine Kunst der letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts präsentieren. Arbeiten von Beuys, Warhol, Rauschenberg, Kiefer oder Twombly gehören unter anderem zur sehenswerten Sammlung Marx, die nun noch einige Monate in neuer Hängung den ehemaligen Bahnhofskomplex bespielt.
Museum der Dinge: Vor mehr als 100 Jahren entstand die Werkbundidee der guten Form, des schlichten Designs, der Funktionalität von Gebrauchsgegenständen – und das Museum der Dinge versucht nun nicht etwa der Geschichte des Werkbunds chronologisch auf den Grund zu gehen, sondern sammelt und präsentiert Gegenstände der durch industrielle Massenproduktion geprägten Sachkultur des 20. Jahrhunderts. Dabei wird die thematisch strukturierte Schausammlung – in ihr vereinen sich Gebrauchsgegenstände, die von renommierten und anonym gebliebenen Designern stammen – von einem Schaulager kommentiert, das in Rubriken wie „Körperformen“, „Material/Aluminium“ oder „Verpacken“ sowie „Verkaufen“ gegliedert ist. Je nach dem Alter der Museumsbesucher kommt es beim Anblick von Filmprojektoren, Werkzeugen, Spielzeug, Höhensonnen oder Melitta-Filtern zu „Oh, das kenne ich auch“.
Immer einen Besuch wert ist das Käthe-Kollwitz-Museum, das sich dem gesamten Schaffen dieser deutschen sozialkritischen Künstlerin Käthe Kollwitz widmet, die am Prenzlauer Berg zuhause war. »FKK,
Plattenbau und Egons Lampenladen – vom Leben in der DDR« - so lautet das Thema der Dauerausstellung im DDR-Museum. Wer sich für Raumkunst um 1900 und die Malerei der Berliner Secession interessiert, der besucht am besten das Bröhanmuseum unweit des Schlosses Charlottenburg.