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Reiseinformationen
zu Dänemark

Tipps für die Planung einer Kanutour/ Ausrüstung/ Literatur, Karten/ Auskunft/ Kanuverleih/ An- und Abreise/ Tourenplanung/ Reisezeit/ Die Abstände zwischen den Zelt- oder Campingplätzen/ Übernachtung/ Verpflegung/ Wie steuert man ein Kanu?/ Museen (eine Auswahl)

Tipps für die Planung einer Kanutour:

  •  Genehmigung für den Oberlauf: 50 Fremdboote dürfen pro Woche den Fluss befahren. Die Genehmigungen werden zentral beim  Tørring Camping- og Kanoplads vergeben. Ein Anruf genügt, und man kann erfahren, ob an dem gewünschten Tag noch eine Abfahrt möglich ist. Die Genehmigungen werden nach dem Eingang vergeben. Ab dem Mos See darf die Gudenå auch ohne Genehmigung befahren werden.
  • Beim Mieten der Kanus auf leichte Ausführungen beispielsweise aus Aluminium achten. Die Paddel sollten ebenfalls leicht sein.
  • Für kleine Kinder ebenfalls Paddel mitnehmen, damit sie spielerisch mitmachen können.
  • Fahrradhandschuhe vermeiden Blasen.
  • Malblock, Bücher oder andere Spielsachen, um eventuell Regentage abzuwarten. Walkman, damit die Kinder während der Fahrt auch Hörspiele oder Musik hören können.
  • Funkgerät: Wenn Familien mit zwei Kanus unterwegs sind, macht es den Kindern viel Spaß, wenn sie sich mit einem Funkgerät unterhalten können. Für die kurzen Entfernungen reichen die preiswerten CB-Geräte vollkommen aus.
  • Brot immer griffbereit halten, denn das Füttern der Enten, Schwäne und anderer Wasservögel macht den Kindern immer wieder viel Freude.
  • Bei einer Familie mit zwei größeren Kindern hat es sich bewährt, zwei Zelte mitzunehmen.
  • Brot für unterwegs schon während des Frühstücks präparieren, damit man schnell etwas zu essen aus der Tasche ziehen kann, wenn die Kinder Hunger haben.
  • Kleine Energiespritzen in Form von Schokolade oder ähnlichen Süßigkeiten können bei Kindern manchmal Wunder wirken.
  • Gepäck im Kanu verstauen: in das vorderste Drittel gehört das schwerste Gepäck wie Zelt, Schlafsack etc. Persönliche Gegenstände liegen griffbereit unter den Sitzen. Verpflegung, Kochausstattung etc. vor die Beine des Steuermanns, damit sie für Pausen schnell zugänglich sind.
  • Mitgenommene Hunde gehören bei Landgängen in der Regel an die Leine
  • Befahrung im Bereich des Landschaftsschutzgebiets nur zwischen 8 und 18 Uhr.
  • Lagerfeuer sind nur an den dafür vorgesehenen Plätzen erlaubt.
  • Wer auf der Gudenå angeln möchte, benötigt eine Genehmigung. Fischen vom Kanu aus ist während der Fahrt verboten.

Ausrüstung

  • Sonnenhut und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.
  • Kocher, da nur die großen Campingplätze Kochküchen anbieten.
  • Gute Regenbekleidung, d.h. Hose und Jacke mit Kapuze
  • Bekleidung aus Fließ trocknet viel schneller als Baumwolle und wärmt sehr gut.
  • Gummisandalen, um am Ufer aus dem Boot aussteigen zu können, ohne sich zu verletzten.
  • Wasserdichte Verpackung der Ausrüstung. Besser als Mülltüten sind die Produkte der Firma Ortlieb, die sich tausendfach bewährt haben. Praktisch sind für Foto und Videokamera wasserdichte Taschen, die man umhängen kann.
  • Erste Hilfe- Kasten mit Pflaster, Verbänden etc.
  • Wassersack, um das Wasser von den Zapfstellen direkt ans Zelt zu holen. Zelt mit Apside, wo die Ausrüstung vor dem Innenzelt verstaut werden kann.
  • Verpflegung reicht für einen Tag, da man auf den Campingplätzen nachkaufen kann. Meist muss man die Brötchen (rundstyker) schon am Abend bestellen.
  • Wasserflaschen, um Getränke für unterwegs griffbereit zu haben.

Literatur/Karten

Frans G. Bengtsson: Die Abenteuer des Röde Orm (Roman über das Leben des Winkers Röde Orm) dtv 11631, 595 Seiten.

Ursel Pagenstecher und Dirk Schröder: Reiseführer Dänemark Band 50. Velbinger Verlag, ca. 500 Seiten.

Generalkarte Dänemark Blatt 2, Maßstab 1:200.000 Marco Polo

Shell Eurokarte Danmark Maßstab 1:300.000.

Gudenåen i kano: Detaillierte Karte im Maßstab 1:100.000 über den Streckenverlauf mit Angaben zu Campingplätzen (Telefonnummern), Sehenswürdigkeiten etc. Anzufordern beim Fremdenverkehrsamt in Hamburg.

Auskunft:

  • Tørring Camping ob Kanoplads, Bredgade 67, DK 7160 Tørring. Tel. +45 75802085, Fax +45 75802072. Beste Kontaktadresse für Kanuverleih und Lizenzen im Oberlauf. Hier wird man auch gut beraten für wie viele Tage man die Tour planen sollte. Vermietung von Zelten für die Dauer der Tour möglich.
  • Dänisches Fremdenverkehrsamt, Postfach 10 13 29, 20008 Hamburg, Telefon 040 32 021-0, Fax 040 32 021 111. Generelle Informationen zu Jütland.
  • Silkeborg Touristenbüro: Åhavevej 2a, Postboks 950, DK 8600 Silkeborg, Tel.+45 86 82 19 11, Fax +45 86 81 09 83
  • Ry Touristenbüro: Klostervej 3, DK 8680 Ry, Tel. +45 86 89 34 22, Fax +45 86 89 35 52

Kanuverleih:

Tørring Camping ob Kanoplads, Bredgade 67, DK 7160 Tørring. Tel. +45 75802085, Fax +45 75802072. Interessant für den romantischen Oberlauf der Gudenå.

Silkeborg Kanocenter, Åhave Allé 7, DK-8600 Silkeborg, Tel. +45 86 80 30 03

Direkt an der Schleuse in Silkeborg am Slusekiosken, Tel.+45 86 81 69 78

An- und Abreise

Die Gudenå fließt durch das Silkeborger Seenhochland im Zentrum Jütlands. Der längste Fluss Dänemarks entspringt einige Kilometer westlich der Kleinstadt Tørring, die ein beliebter Ausgangspunkt der Kanutouren ist, fließt weiter nach Norden durch die Städte Silkeborg und Randers und mündet nach 160 Kilometern im Randersfjord (Ostsee).

Im eigenen Wagen fährt man bis Vejle über die Autobahn E45. Nördlich davon über die Bundesstraße 13 bis Tørring. Auf dem Campingplatz Tørring, der unmittelbar an der schmalen Gudenå liegt, übernachten und am nächsten Morgen in Ruhe alles für die Fahrt vorbereiten. Die Boote werden von den Kanuvermietern direkt auf den Platz gebracht. Gegenüber befindet sich ein Parkplatz, auf dem der Wagen für mehrere Tage gegen Gebühr stehen bleiben kann.

Rückfahrt beispielsweise von Silkeborg, wo ein direkter Bus 12 x tgl. nach Tørring fährt. Von Randers über Silkeborg nach Tørring mit Umsteigen.

Mit der Bahn über Flensburg nach Vejle und dann im Bus weiter nach Tørring.

Rückfahrt entweder ab Silkeborg per Bahn nach Skanderborg an der Hauptstrecke oder in einen der weiteren Orte: Tange Bjerringbro, Ulstrup, Langå und Randers, dem Endpunkt der Kanufahrt.

Tourenplanung:

Die Gudenå ist der längste und wohl auch schönste Kanuwanderfluß Dänemarks. Für die gesamte Strecke von Tørring über Silkeborg bis Randers muss man mit neun bis elf Tagen rechnen, wobei noch kein Tag Pause eingeplant ist. Während der gesamten Fahrt bestehen keine technischen Schwierigkeiten, so dass die Gudenå bei Anfängern wie auch Familien sehr beliebt ist. Für Kinder können die gesamten 80 Kilometer unter Umständen zu viel sein. Je nach Situation sollte man sich dann Teilstrecken heraussuchen und noch einen Tag in Legoland oder dem neuen Eisenzeitzentrum (Oldtidspark) bei Hjemsted einplanen.

Der Oberlauf von Tørring bis zum Mos See (Mossø) führt durch Landschaftsschutzgebiet. Hier sind die Kanufahrten pro Tag begrenzt, um das Gleichgewicht der Natur nicht zu stören. Wer ein Kanu mietet, erhält damit auch die Genehmigung. Um das eigene Boot dort zu Wasser zu lassen, muss man sich sehr früh um eine Fahrerlaubnis bemühen. Zweifellos ist die Südetappe der schönste Flussabschnitt, doch auch der Bereich ab Silkeborg hat seine Reize. Für Tagesausflüge bietet sich die Kleinstadt Ry als Stützpunkt an. Von hieraus lassen sich schöne Touren in verschiedene Richtungen unternehmen.

Die Kanuvermieter holen die Boote an dem vereinbarten Ort ab. Dazu legt man die Kanus einfach an der Anlegestelle ab, verstaut Paddel und Schwimmwesten darunter und die Angelegenheit ist erledigt.

Die Tour endet spätestens in Randers. Dort steht man allerdings mit Sack und Pack mitten in der Stadt. Die meisten beenden deshalb die Tour bei Fladbro an der Einmündung der Nørreå, einige Kilometer vor Randers und lassen sich dort vom Campingwart abholen. Auf dem Campingplatz am Fluss kann die Mannschaft dann die Zeit sehr schön verbringen, während einer den eigenen Wagen wieder holt.

Für eine Tagesetappe kann man 15-20 Kilometer veranschlagen. Kartenausschnitte sind beim Fremdenverkehrsamt in Silkeborg anzufordern. Die Kanuvermieter stellen in der Regel auch eine Detailkarte zur Verfügung.

Reisezeit:

Der Oberlauf von Tørring bis zur Klostermølle darf nur zwischen 16. Juni und 31. Dezember befahren werden zwischen 8 und 18 Uhr.
In den Monaten Juli und August ist es schwierig ein Kanu zu mieten. Dann sind in Dänemark Sommerferien und viele Jugendgruppen unterwegs. Zu diesen Zeiten ist es ratsam, nicht am Wochenende die Tour zu beginnen, sondern auf der Anreise noch einige Stops einzulegen.

Die Abstände zwischen den Zelt- oder Campingplätzen:

Tørring-Aale (ca. 10 km)
In engen Kurven fließt die schmale Gudenå durch Wiesenlandschaft und das unter Naturschutz stehende Uldum Kær. Der einfache Zeltplatz Aale liegt idyllisch weit weg von der Landstraße. Brot und Brötchen können für den nächsten Früh bestellt werden und sind pünktlich zum Frühstück da.

Aale – Bredstenbro (ca. 10 km)
Sehr schöne Etappe, vorbei an dicht bewachsenem Ufer und Blumenteppichen auf dem Wasser. Unterwegs passieren wir den Zeltplatz Åstedbro an der Landstraße zwischen Horens und  Nr. Snede. Der Campingplatz Gudenå liegt ruhig an der Flussbiegung. Einkaufsmöglichkeit, schöner Spielplatz und Pool.

Bredstenbro – Vestbirk Kraftstation (ca. 7 km)
Die Gudenå mäandert durch eine schöne Schilf- und Moorlandschaft. Bis sich der Fluß verbreitet. Dort liegt in einer Biegung Camping Vestbirk. Eine sehr schöne Anlage mit Feuerstelle, Swimmingpool, Spielplatz und Einkaufsmöglichkeit. Nicht weit bis zum Wehr.

Vestbirk Kraftstation – Voervadsbro (ca. 7 km)
Die erste Staustufe, wo die Boote auf Handwagen bequem „umtragen“ werden können. Den beiden einfachen Zeltplätzen Fiskebyen vor und hinter der Brücke fehlt die Romantik, dafür kann man sich Brötchen zum Frühstück beim Platzwart bestellen. Der nächste Zeltplatz mit etwas mehr Romantik liegt in Klostermølle.

Voervadsbro – Klostermølle (ca. 6 km)
Die meiner Meinung nach schönste Etappe der gesamten Tour. Durch dichte Vegetation, die uns teilweise wie Urwald vorkam. Zwei Staustufen, an denen Handwagen zur Umtragung bereit stehen. Der Biwakplatz liegt herrlich ruhig an der einstigen Mühle.

Klostermølle – Ry (ca. 10 km)
Die Fahrt durch das Landschaftsschutzgebiet ist beendet, der urwüchsige Teil der Gudenå liegt hinter einem. Zwei interessante Museen an der Strecke bis zur Stadt Ry. Die Campingplätze Holmens und Sønder Ege sind bestens auf Kanufahrer eingerichtet. Einkaufsmöglichkeit.

Ry – Silkeborg (ca. 17 km)
Große und kleine Seen kennzeichnen den weiteren Verlauf bis Silkeborg. Prächtige Ferienhäuser, Motorflitzer und Ausflugsdampfer prägen das Bild auf dieser Etappe. Bei starken Winden unbedingt auf der jeweiligen windgeschützten Seite entlang. Einige Campingplätze entlang der Route. Sehenswert sind die Museen in der Stadt Silkeborg.

Silkeborg – Svostrup (ca. 11 km)
Die einzige Schleuse befindet sich unmittelbar in der Stadt. Vorbei an Weiden geht es gemächlich dahin. Auf der Backbordseite verläuft der alte Treidelweg, über den die Lastkähne früher gezogen worden sind. Seit 1996 als Wanderweg bis Randers ausgebaut. Zeltplatz in Sminge mit Feuerstelle, Gasthof an der Brücke Svostrup.

Svostrup - Kongens Bro (ca. 12 km)
Weiden und Wiesen kennzeichnen die weitere Etappe bis zur großen Straßenbrücke. Auch hier ist der Treidelweg wieder zu sehen. Die Kongenskro, ein typisch dänischer Gasthof, stammt in seinen Ursprüngen von 1663. Etwas weiter vorher der Campingplatz Trust mit Einkaufsmöglichkeiten und Holzhütten.

Kongens Bro – Bjerringbro (ca. 16 km)
Der alte Treidelweg wechselt zum rechten Ufer. Wie eine Sichel erstreckt sich der Tange See bis zur Staustufe und Kraftwerk im Ort Tange. Bei starkem Wind können die Wellen angsterregend das Kanu zum Schaukeln bringen und das Vorankommen erschweren, bei normalen Bedingung mit einem halben Tag rechnen. Aufregende Umtragestelle am Ende des Sees. Einen Besuch im EL-Museum sollte man nicht auslassen. Campingplatz und Hotel in Bjerringbro.

Bjerringbro – Ulstrup (ca. 10 km)
Wer nicht so laut schlafen möchte, sollte den Kjællinghøl Zeltplatz wenige Kilometer außerhalb der Stadt ansteuern. Das Schloss in der Stadt Ulstrup stammt in seinen Ursprüngen von 1590. Bevor die Eisenbahn gebaut wurde, lag es hier einsam vom Sumpf umgeben.

Ulstrup – Langå (ca. 7 km)
Der Treidelweg begleitet die Fahrt zur Rechten. Campingplatz und Hotel liegen direkt in der Stadt Langå.

Langå – Randers (ca. 16 km)
Bei Fladbro, sechs Kilometer vor Randers, mündet der Seitenfluss Nørreå ein. Wer die letzte Nacht der Kanutour auf dem Campingplatz verbringen möchte, um sich zu erholen, der sollte hier ca. 500m Flussaufwärts bis zur Brücke fahren. Vom Campingwart wird man man mit Sack und Pack abgeholt. Wer im Hotel übernachten oder am gleichen Tag noch mit Bahn oder Bus weiter möchte, der fährt besser bis Randers und beendet dort die Tour.

Übernachtung:

Die Übernachtung erfolgt im Zelt. Entlang der Gudenå gibt es einfache Zeltwiesen und komfortable Campingplätze mit Swimmingpool und Spielplatz. Außerhalb dieser Plätze ist das Übernachten nicht gestattet, bzw. nur nach Absprache mit dem Eigentümer.

Verpflegung:

Während der Tour sollte man sich auf Selbstverpflegung mit eigenem Kocher einstellen. Restaurants nur in den Orten entlang der Strecke. Lebensmittel kann man in der Regel auf den Campingplätzen einkaufen. Große Vorräte sind deshalb nicht erforderlich.

Wie steuert man ein Kanu?

Kanus sind leichter zu steuern, als man beim ersten Versuch denkt.
Grundsätzlich gilt: wenn beide auf einer Seite rudern z.B. rechts, dreht das Boot auf die entgegengesetzte Seite, also links. Deshalb paddelt in der Regel jeder auf einer anderen Seite. Je nach Kraft der Personen kann es dann nach rechts oder links vom Kurs abweichen. Dies muß der Steuermann, der hinten sitzt, ausgleichen. Um dazu nicht ständig das Paddel wechseln zu müssen, kann man gegen Ende des Schlages das Paddel nach hinten halten und durch Neigung nach rechts oder links die Richtung korrigieren.
Übrigens: der Steuermann wechselt das Paddel hintenherum über den Kopf, damit kein Wasser ins Boot tropft.

Eine andere Technik, mit der das Kanu auch von einer Person gefahren werden kann: Einstechen des Paddels dicht neben dem Boot und ab dem Körper dann nach außen drücken. Damit kann die Drehung des Kanus, verursacht durch den Paddelschlag, wieder ausgeglichen werden. Weites Ausholen beim Paddeln in Form eines Halbkreises verstärkt die Drehung des Bootes von der Steuerseite weg.

In Scharfen Kurven ist es notwendig das Kanu schnell zur Seite zu drehen. Dazu wird das Ruder auf der Seite, in die sich das Boot drehen soll mit großer Kraft gegen die Fahrtrichtung gedrückt.

Notbremse: Wenn zwei Personen jeweils auf einer anderen Seite mit voller Kraft Rückwärts paddeln.

Museen (eine Auswahl):

Aqua in Silkeborg, Vejlsoevej 55. Offen Juni-Aug. tgl. 10-18 Uhr, Sep. – Mai Mo-Fr 10-16 Uhr, Sa und So 10-17 Uhr.

Silkeborg Museum, Hofedgårdsvej. Offen: Mai – Mitte Okt. tgl. 10-17 Uhr.

Elmuseet bei Bjerringbro: Bjerringbrovej 44. Offen von Ostern bis Ende Oktober tgl. 10-17 Uhr.

Øm Kloster Museum am Mossø, Munkevej 2-8, Offen: April – Mitte Oktober tgl. außer Mo 10-16 Uhr, Juni-Aug. 10-18 Uhr.

Gudenåmuseet, Vissingkloster, 8680 Ry,. Offen: Ende Juni – Anfang Aug. tgl. 10-17 Uhr.

Legoland in Billund, auf der Anreise 25 km westlich der Stadt Vjele. Offen: Ende März bis Ende Sept. tgl. 10-20 Uhr, Oktober bis 18 Uhr.

Eisenzeitzentrum (Oldtidspark), Hjemsted, auf der Anreise zwischen Tønder und Ribe, nahe dem Damm zur Insel Rømø.
Offen: 15. Juli-31. Aug. tgl. 10-19 Uhr, Febr.-Ende Dez. tgl. außer Mo 10-17 Uhr.



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