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Brasilien - Bahia

Im Schnittpunkt zwischen
Afrika und Südamerika

Der brasilianische Bundesstaat Bahia:
Nicht nur die Strände sind verführerisch

Text und Fotos: Volker Mehnert

Die Strände Brasiliens sind auf den touristischen Landkarten der Europäer noch nicht besonders markant eingetragen. Eigentlich erstaunlich, denn wo findet man heutzutage noch eine Küste, die den Vorstellungen vom tropischen Paradies wirklich nahe kommt? Im Bundesstaat Bahia jedenfalls braucht man in der Hängematte nicht mehr bloß von Traumstränden zu träumen.

Brasilien / Bahia / Salvador / Strand
Kokosküste südlich von Salvador

Es muss ein erhebendes Gefühl gewesen sein, als der portugiesische Entdecker Pedro Alvares Cabral im Jahr 1500 zum ersten Mal die brasilianische Küste erblickte. Die damals natürlich noch nicht brasilianisch war, sondern lediglich „Land in Sicht“ auf dem großen Ozean. Es war jedoch kein läppisches karibisches Inselchen, wie es Kolumbus einige Jahre zuvor entdeckt hatte, sondern eine gewaltige Landmasse, grenzenlos nach Süden, grenzenlos nach Norden. Ein Kontinent.

Tausend Kilometer Strand

Brasilien / Bahia / Salvador / Boote im Hafen
... und hin und wieder ein kleiner Hafen

Entdecken kann man Brasilien heute nicht mehr, aber die Küstenlinie erscheint noch immer endlos. Allein der Staat Bahia, gelegen im Osten des riesigen Landes, verfügt über tausend Kilometer Strand. Der größte Teil davon ist unbebaut, unberührt. Wirklich. Sicher, es gibt die Millionenmetropole Salvador, ein paar kleinere Städte und hin und wieder ein Fischerdorf. Manchmal sogar ein Touristenzentrum, aber weite Teile des Landes und des Strandes sind schlichtweg leer. Nur Wind und Wellen, Sand, Dünen und Palmen. Wie im tropischen Bilderbuch, wie im Reisekatalog.




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