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1966 geboren, wurde dem Düsseldorfer Fotografen und Illustrator Andreas Koslowski der Reisebazillus mit in die Wiege gelegt. Schon den Winzling nahmen seine Eltern auf ihre Reisen durch ganz Europa mit, und davon konnte er, wie er sagt, "nie genug bekommen". "Das Unterwegssein war immer aufregend und spannend", erinnert Andreas Koslowski sich, und möglicherweise lag in diesem großen Interesse an allem, was die Welt zu bieten hatte, die Basis für seine spätere Karriere als Fotograf und Illustrator.
Zufrieden, mit Malen, Fotografieren und Zeichnen beruflich engagiert zu sein, ist Reisen für ihn die "schönste Neben-Hauptsache der Welt".
So
können wir noch weiteren Reiseberichten von Andreas Koslowski entgegensehen,
wovon einige möglicherweise mit Gemälden oder Zeichnungen
illustriert sein werden. Doch beginnen wir zunächst mit einer vierteiligen
Serie zu Bolivien, wo Koslowski auf höchst autonome Weise unterwegs
und deshalb imstande war, den Andenstaat weit abseits der ohnehin nur
spärlich frequentierten Touristenrouten zu erleben.
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