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Ein Reisebericht von Ulla Ackermann
Fotos: Ulla Ackermann / Jochen Osterloh

Tour 6

Tour 6: Zimbabwe - Walk on the wild side

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Mittlerweile in Harare in Zimbabwe angekommen, liegen weitere ereignisreiche Wochen hinter uns, doch macht sich momentan ein wenig Frust breit, denn die Erfahrungen mit den Nebenwirkungen des Tourismus in diesem Land sind alles andere als aufbauend. So erzählt der Südafrikaner aus der Nachbarschaft auf dem Campingplatz, dass man ihm in der Stadt an der Ampel in den Reifen gestochen hat. Weniger clevere Globetrotter als er hätten die Rechnung der Banditen aufgehen lassen und wären angehalten - um dann überfallen und ausgeraubt zu werden.

Natürlich ist auch der Unimog Objekt der Begierde: vor der Botschaft von Tanzania, wo wir für ein Visum anstehen mussten, haben ein paar Kerle versucht, die Rücktür aufzubrechen. Als wir heraus kamen, liefen sie davon.
Durch die wunderschönen Parkanlagen der Harare Gardens soll man bloß nicht allein gehen und Frauen schon gar nicht, und wer gegen Abend nur in die Nähe der Region kommt, ist an Ausgeraubtwerden und Vergewaltigung selber schuld.

Schon in Victoria Falls war das Klima von (Kinder-) Prostitution, Bettelei und dümmlicher Borniertheit Weißen gegenüber nur schwer zu ertragen. Wenngleich das Wunder der Victoria Fälle bei jedem erneuten Besuch seine Wirkung nicht verfehlt [hier ein Bericht zu den VicFalls und dem legendären gleichnamigen Hotel].

Zimbabwe / Victoriafalls
Die Victoria Falls in Zimbabwe

Tour 6: Zimbabwe - Walk on the wild side

 

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