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St. Niklaskirche (Kleinseite)

(Kleinseitner Ring, tschech.: Malostranske namesti;
Kleinseite; Metrostation Malostranska)

Prag: Die Türme von St. Niklas auf der Kleinseite

Die Türme von St. Niklas beherrschen die Kleinseite

Als Meisterwerk des Hochbarock wird die St. Niklaskirche  bezeichnet, Kunstfreunde sollten Sie daher in aller Ruhe in Augenschein nehmen. An ihrer Erbauung und Ausschmückung wirkten einige der ganz Großen der Prager Baumeister und Künstler mit. Christoph Dientzenhofer und dessen Sohn Kilian Ignaz planten  ab 1702 Hauptschiff, Fassade und Chor, den Glockenturm von 1755 entwarf  Anselmo Lurago. Auf ca. 1500 m² erstreckt sich eines der größten Deckengemälde Europas über dem Langhaus. Es stammt von dem Wiener Maler Johann Lukas Kracker und zeigt Szenen aus dem Leben des hl. Nikolaus. Auf der Orgel aus dem 18. Jh. spielte übrigens schon Wolfgang Amadeus Mozart. Auch heute noch ist ein Orgelkonzert hier eine Empfehlung für alle Musikliebhaber.

 


 

 


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