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St. Georgskloster

(Prager Burg; Metrostationen Malostranska und Hradcanska)

Gleich neben der St. Georgsbasilika erstreckt sich die erste Klostergründung Böhmens aus dem Jahre 973. Mlada, die Schwester von König Boleslav II., stand ihm als erste Äbtissin vor. Das Kloster beherbergte einst eines der wichtigsten Skriptorien Böhmens. Die heute hier untergebrachte ansehnliche Sammlung der Nationalgalerie umfasst Werke böhmischer Kunst aus dem Mittelalter bis ins 18. Jh. Zu den ausgestellten herausragenden Werken zählen Tafelbilder des Meisters Theoderich, der für Karl IV. auf Burg Karlstein zahlreiche Bilder anfertigte. Auch das Original des Tympanons vom Nordportal der Teynkirche aus der Bauhütte Peter Parlers kann bestaunt werden. Die Exponate des Barock umfassen Werke von Johann Peter Brandl, Karel Skreta, Ignaz Platzer, F.M. Brokoff und Wenzel Lorenz Rainer.

 


 

 


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