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Kreuzherrenkirche

(Kreuzherrenplatz, tschech.: Krizovnicke namesti; Altstadt;
Metrostation Staromestska)

Auf den Fundamenten eines Vorläuferbaus wurde zwischen 1679 und 1689 nach den Prag: KreuzherrenkirchePlänen des Architekten Jean Baptist Mathey die harmonisch gestaltete St. Franziskus - Kreuzherrenkirche errichtet. Sie wurde   bewußt als Gegenstück zur gegenüberliegenden St. Salvatorkirche der Jesuiten erbaut, stand doch der Kreuzherrenorden, zu dessen Stift die Kirche zählte, in einer Art Konkurrenz zu den mächtigen Jesuiten. Mit ihrer dominanten Kuppel direkt an der Moldau prägt sie denn auch das Stadtbild Prags stärker als der zurückgesetzte Kirchenbau der Jesuiten. Im Inneren erweist sich die Kreuzherrenkirche als eine der schönsten Barockkirchen Prags, das Kuppelfresko über dem ovalen Hauptraum ziert eine Arbeit von Wenzel Lorenz Rainer (1689-1743), das Jüngste Gericht. Das im Westen anschließende Klostergebäude im Stil des Frühbarock stammt von Carlo Lurago, der Gebäudeteil im Norden wurden Anfang unseres Jahrhunderts im Sezessionsstil erbaut.

 

 


 

 


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