Reisemagazin schwarzaufweiss

Fossile Spuren und ein verwunschener Garten

Unterwegs auf Valentia Island

Text und Fotos: Ferdinand Dupuis-Panther

Vor Valentia Island liegt die schroffe Felsinsel Skellig Michael, einst von frommen Männern besiedelt und seit Jahren Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, ein wahrer irischer Außenposten, der den gewaltigen Atlantikwellen trotzt und Jahr für Jahr Besucher von nah und fern anlockt, die im wahrsten Sinne des Wortes in die Fußstapfen der Mönche von Skellig Michael treten. Doch das Wetter ist unberechenbar, sodass das Zubringerboot nicht immer anlegen kann. Dann bleibt es nur beim Blick von Valentia Island aus. Zumeist ist in den Umrissen ein in Dunst getauchter massiver zackiger Fels zu sehen, der bei verhangenem Himmel aus dem Meer emporwächst. Beim Besuch von „Skellig Experience“ erfährt man allerdings nicht nur vom frühchristlichen Mönchsleben, sondern auch von der Vogelinsel Skellig Michael. Statt Skellig Michael locken den einen oder anderen beim Besuch von Valentia Island auch der Geokaun Mountain, zu dessen Füßen man auf die Spuren eines urzeitlichen, lurchähnlichen Wesens stößt. Gartenliebhaber hingegen finden bei einem Tagesausflug auf Valentia Island auch einen Gartentraum.

Irland - Blick von Valentia Island auf Portmagee

Blick von Valentia Island auf Portmagee

Bevor es über eine Brücke hinüber nach Valentia Island geht, haben wir uns erst einmal in dem kleinen Örtchen Portmagee (1) niedergelassen. Es ist ein Fischerdorf mit bunten Häusern – denn wo in Irland sind die Häuser eigentlich nicht quietschbunt! Von hier aus starten die Boote hinüber nach Skellig Michael, wenn es denn der Atlantik erlaubt, dessen Wellen sich je nach Jahreszeit hoch auftürmen und an die einst im 6. Jahrhundert von Mönchen besiedelte Insel schlagen. Als Quartier für die Nacht haben wir uns „The Moorings“ ausgesucht. Uns erwartet eine Mischung aus rustikalem B&B und gemütlicher Pension hinter rostroter Fassade, an der ein Anker für den Namen der Unterkunft steht. Schlendert man am Meer entlang über die Hauptstraße, dann reihen sich in Gelb, Lachsrosa, Smaragdgrün und Hellgrün sowie Himmelblau und Sandfarben getauchte Häuser aneinander. Mit einem Wikingerschiff als Ladenschild wird für Skellig Trips von Pat Joe Murphy geworben. An die Delfine, die man hin und wieder rund um Valentia Island und vor Portmagee beobachten kann, erinnert am Ortseingang ein Springbrunnen mit fünf Delfinen, die elegant aus dem Wasser schnellen. Einige Fischerboote, darunter auch ein Trawler, haben an der Kaianlage von Portmagee festgemacht.

Gar Merkwürdiges begab sich zur Jahreswende 1727 am Pier des Städtchens. Eine französische Brigg, ein Zweimaster, legte an und die Mannschaftsmitglieder marschierten mit Fackeln in den Händen durch den Ort, angeführt von einem Dudelsackspieler. Mitten unter den Matrosen sah man einen sehr alten Mann, dessen Lebenszeit abgelaufen schien. Ein Schuss erschallte und der alte Mann lag danach auf der Straße, so als wäre er tot. Derweil erschien ein Mann in Frack und weißen Hosen sowie Bowler auf dem Kopf. Dieser erklärte den verdutzten Umstehenden, dass der alte Mann das alte Jahr und er das neue symbolisiere. Seither pflegt man mit einem derartigen Umzug den Ausklang des Jahres in Portmagee.

Mit einer Bridge Bar Cold Seafood Platter, bestehend aus Krebsscheren, frischem Lachs, geräuchertem Lachs, Shrimps, Muscheln sowie geräucherter Makrele und einem Irish Stout beschließen wir in der Bridge Bar den Tag in Portmagee und hoffen auf gutes Wetter für unseren Ausflug hinüber nach Valentia Island.

Die „Skelligs auf Valentia Island“

Am nächsten Morgen fahren wir hinüber nach Valentia Island, um das Besucherzentrum „Skellig Experience“ (2) zu besuchen. Unter flachen, begrünten Tunneldächern erwartet den Besucher nicht nur eine Reise in die Zeit frühchristlicher Mönche, sondern auch ins Vogelparadies der Skelligs. Doch auch die jüngere Geschichte erwacht beim Besuch des Museums, sieht man ein Propellerteil eines Heinkel III-Propellerflugzeugs. Gefunden wurde das heutige Ausstellungsstück unweit der Skelligs von einem Fischer, der es aus 61 Meter Tiefe mit seinem Netz empor holte. Am 5.3.1941 war eine deutsche Propellermaschine als Ergebnis eines heftigen Luftkampfes an dieser Stelle ins Meer gestürzt. Auch mit den Skelligs als wichtige Landmarke für die Schifffahrt und dem Bau eines Leuchtturms im August 1821 befasst sich eine der gelungenen Museumsinszenierungen. Ein Buddelschiff, von Thomas King gefertigt, und das von der Leuchtturmbesatzung benutzte Geschirr erinnern an die Zeiten, als noch Männer über Wohl und Wehe der Seefahrt rund um die Skelligs entschieden. Seit 1987 ist dieser Leuchtturm nicht mehr bemannt, jedoch weiterhin mit automatischem Feuer in Betrieb.

Irland - Valentia Island - So lebten die Mönche auf Skellig Michael – Inszenierung in Skellig Experience

So lebten die Mönche auf Skellig Michael – Inszenierung in Skellig Experience

Dank eines Großdioramas erfährt der Besucher aber auch, dass die Skelligs ein wichtiger Nist- und Brutplatz für Papageientaucher, Basstölpel, Sturmschwalben und Tordalke sind. Dies wird zumeist nicht erwähnt, wenn von den Skelligs die Rede ist, da deren Besiedlung durch frühchristliche Mönche im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses steht. Dabei ist Skellig Michael nicht das einzige irische Inselkloster, da es auch auf Tory Island und High Island entsprechende Niederlassungen frommer Männer gab.

Irland - Valentia Island - Einblicke in die Vogelwelt auf Skellig Michael

Einblicke in die Vogelwelt auf Skellig Michael – Inszenierung in Skellig Experience

Wie mühsam es gewesen sein muss, den Fels zu brechen, um Baumaterial für das Kloster zu gewinnen, kann man angesichts der musealen Inszenierung nur erahnen. Stufen mussten in den Fels gehauen werden, Stellen gesucht werden, um Federvieh halten zu können und schließlich mussten die „Bienenkorb-Behausungen“ der Mönche in mörtelloser Schichtbauweise errichtet werden. Untersuchungen ergaben, dass auch ein Klostergarten existierte, in dem Sellerie, Bohnen, Zwiebeln, Karotten und Heilpflanzen wie Weißklee und Löffelkraut wuchsen. Auf dem Speiseplan der Mönche standen aber auch Fische und Muscheln sowie Robbenfleisch. Doch der „Außenposten Gottes“ war trotz der abseitigen Lage vor Feinden nicht sicher. Erstmals griffen Wikinger im Jahr 812 die spartanische Mönchssiedlung an, die im 11. Jahrhundert aufgegeben wurde.

Dem ersten Landwirbeltier auf der Spur

Irland - Valentia Island - Raue Landschaft rund um Geokaun Mountain

Raue Landschaft rund um Geokaun Mountain

Verlassen wir nun die „Skelligs“ und machen uns auf, Valentia Island zu erkunden, indem wir zu einer Wanderung auf den Geokaun Mountain (3) aufbrechen. Die Idee, Geokaun Mountain für Wanderer zu erschließen, hatten Muiris und Bernie O'Donoghue, denen das Land gehört. Hier weiden auch nach der Erschließung noch zahlreiche Schafe friedlich neben friesischen Milchkühen. Wer den höchsten Punkt von Valentia Island erklimmt, wird nicht nur mit einem fantastischen Blick belohnt, sondern erfährt auch ein wenig über die Mythologie des Ortes.

Irland - Wanderer unterwegs auf Geokaun Mountain

Wanderer unterwegs auf Geokaun Mountain

„Als wir Geokaun Mountain für Wanderer und Radler erschlossen, hatten wir Orte mit einem guten Blick und mit einer besonderen Mythologie im Kopf.“ so klärt uns Muiris auf, während wir zu Fuß zu den höchsten Klippen von Valentia Island wandern. Fogher Cliffs ist unser erstes Ziel und zugleich unsere erste Begegnung mit der reichen gälischen Mythologie. „In meiner Kindheit war dies unser Ausflugsziel an einem Sonntag, zu Fuß quer über die Felder, wohin wir heute bequem auch mit dem Auto fahren können.“ fährt Muiris fort. „Oscar's Cast“ ist ein riesiger Felsstein und unser erster Wander-Stopp. Angeblich soll dieser Stein von Oscar, dem Sohn von Oisín und Enkel von Fionn, dem Anführer der Fianna, der Garde des Königs von Irland, hierher geworfen worden sein. Dieser Mann muss über eine unglaubliche Muskelkraft verfügt haben – aber in Mythen und Sagen ist ja vieles möglich. Die Fianna bestand aus einer Gruppe von kämpfenden Edelmännern, der man nur angehören könnte, wenn man zwölf Gedichtbände rezitieren konnte, sich gegen die Speere von neun Speerträgern behauptete und in den Wald laufen konnte, ohne einen Ast abzubrechen sowie in der Lage war, sich beim Laufen einen Dorn aus der Ferse zu ziehen. Wahrlich, auch das sind ganz übermenschlich erscheinende Fähigkeiten, die wohl nur in Sagen, Legenden und Mythen vorkommen.

Irland - Geokaun Mountain - Grün soweit das Auge blickt

Grün soweit das Auge blickt

Bei guter Sicht sieht man von Geokaun Mountain draußen im Atlantik Great und Little Skellig. Auch eine weitere Insel, Great Blasket Island, ist von Geokaun Mountain aus mit dem bloßen Auge auszumachen. Erst 1953 verließen die letzten Bewohner dieses Eiland und fanden in Dunquin eine neue Heimat. Auf Infotafeln findet der Wanderer aber noch weitere interessante Inselgeschichten, so über den Leuchtturm von Valentia Harbour, dort, wo einst ein Fort aus der Regierungszeit Cromwells stand. Auch die Entstehung von Knightstown bleibt dem Besucher kein Buch mit sieben Siegeln.

Irland - Fußspuren eines Tetrapoden an der Küste von Valentia Island

Fußspuren eines Tetrapoden an der Küste von Valentia Island

Doch wo sind nur die 385 Millionen alten Spuren des ersten Landwirbeltiers auf irischem Boden, von denen wir gehört haben? Keine Sorge, diese finden wir, wenn wir uns hinab zur Felsenküste begeben. Hinterlassen hat das einem Lurch ähnelnde Urtier nicht nur einige Fußspuren, sondern auch die Abdrücke seines sich hin- und her bewegenden Schwanzes. Doch wer Dinospuren erwartet hat, wird angesichts der Größe der Spuren etwas enttäuscht sein. Da der „Urlurch“ nur einen Meter maß, hinterließ er auch keine Riesenfußspuren.

Irland - Valentia Island - O'Neills The Point Restaurant in Caherciveen

O'Neills The Point Restaurant in Caherciveen

Es ist Zeit für eine kurze Mittagspause, die wir auf dem Festland verbringen. Mit der Valentia Island Ferry ist das nur ein Katzensprung. Bei geräuchertem und gekochtem Lachs und einem Guiness oder eine Auswahl von Meeresfrüchten wie Hechtdorsch, Krebs, Krabben und Lachs lassen wir es uns im O' Neills The Point in Caherciveen gut gehen, ehe wir uns zurück auf die Insel begeben, um das verwunschene Gartenreich von Frau Kreissig zu besuchen.

Irland - Valentia Island - Kleiner Meeres-Mittagsimbiss in The Point Restaurant

Kleiner Meeres-Mittagsimbiss in The Point Restaurant

Brautmyrte, Fächerpalmen, Huon Pine und ...

Selbst im Herbst blühen in Glanleam Gardens (4) noch Fuchsien, Hortensien und Heckenkirsche, von Dahlien in unterschiedlichen Farbnuancen ganz zu schweigen. Der gute Geist des Anwesens ist Meta Kreissig, die aus ihrer Liebe zu Glanleam House keinen Hehl macht.

Irland - Valentia Island - Fuchsien in Glanleam Gardens

Fuchsien in Glanleam Gardens

Erbaut wurde Glanleam House im 18. Jahrhundert als Flachsmühle, ehe es der 19. Knight of Kerry zu einem noblen Landsitz ausbauen ließ. Dieser neue Herr ließ alle Pflanzen, die aus Australien kamen und nicht frostfest waren, nach Glanleam House schaffen. „Im Januar 2011 hatten wir das erste und einzige Mal Frost.“ so Frau Kreissig. „Leider sind dadurch eine Reihe von Sukkulenten eingegangen.“ „Als ich das Haus und den Garten das erste Mal sah, war es leider innerhalb der letzten 53 Jahre völlig verkommen. Man konnte vom Haus aus nicht das Meer sehen. Wir haben dann mit Unterstützung des Botanischen Gartens und Professor Nelsons entschieden, welche Pflanzen herausgenommen werden müssen und welche Pflanzen bleiben sollten, zumal auch die Wege überwuchert waren. Wir haben erst einmal sechs Jahre lang aufgeräumt. Von 1981 bis 1994 haben wir dann 1500 Pflanzen neu gepflanzt, um dann Ostern 1994 zu eröffnen. Dreieinhalb Jahre später an Heiligabend fegte ein Sturm von Nordwest über den Garten, dem dann 83 der alten Bäume zum Opfer fielen. Ich wusste damals nicht, ob ich weitermachen wollte oder nicht.“ Frau Kreissig berichtet all dies mit einer gewissen Gelassenheit und doch kann man ihr anmerken, dass die Verluste ihr Herz bluten ließ. „Wir haben hier Rhododendren, aber auch Haine von Myrten mit kleinen weißen Blüten, darunter auch eine Sorte namens Glanleam Gold, die nur bei uns vorkommt.“

Irland - Valentia Island - Glanleam House

Glanleam House

Man müsste ja nun denken, dass bei der engagierten Art, mit der Frau Kreissig über ihren Garten spricht, sie schon immer eine Gartenliebhaberin war. Doch weit gefehlt, kam sie doch nach Irland, um in Caherciveen in den 1960er Jahren eine Strickwarenfabrik aufzubauen. Dieses Projekt scheiterte, wie auch die Ehe, wie Frau Kreissig anfügte. Ihre Rückkehr nach Deutschland war kurz und zurück ging es nach Caherciveen zu einer Zeit, als Glanleam House zum Verkauf anstand. „Ich wollte eigentlich gar nichts kaufen, zumal nachdem ich das Haus gesehen hatte. Dass ich es dennoch kaufte, hat etwas mit der Mystik des Ortes zu tun. Dazu gehören eine heilige Quelle und auch einige Energiepunkte.“

Irland - Valentia Island - Fruchtstände von Gunnera – in Glanleam Gardens gesehen

Fruchtstände von Gunnera – in Glanleam Gardens gesehen

Energiepunkte hin oder her, der Garten jedenfalls ist eine Augenweide, findet man hier doch nicht nur Gunnera mit Riesenblattwerk, Fächerpalmen und weiß blühende Myrten, sondern auch Farnbäume aus Tasmanien und Chilenische Laternenbäume mit hängenden roten „Laternenblüten“. Auch ein knorriger Huon Pine, eigentlich auf Tasmanien heimisch, gedeiht prächtig in der leicht salzhaltigen Atlantikluft. Fuchsien erreichen die Höhe kleiner Bäume und fallen schon wegen ihrer tropfenförmigen roten Blüten jedem Vorbeigehenden auf.

Neben Baumfarnen kann man auch eine „Keulenlilie“ bewundern, die zu den Drachenbaumgewächsen gehört, auch wenn sie an eine Yucca erinnert. Eine immergrüne Monterey-Zypresse mit schuppenförmigen und dreieckigen Blättern findet man im Garten Seite an Seite mit einer immergrünen Rimu-Harzeibe aus Neuseeland, die ahlenförmige Nadeln aufweist. So wandern wir inmitten subtropischer Gewächse, die auf der anderen Seite des Globus vorkommen, und sind doch im Westen Irlands. Da kann man sich und die Welt da draußen für Momente vergessen und ein wenig entschleunigen, ehe es wieder zurück in den Alltag geht.

Irland - Valentia Island - Blüht da etwa Brautmyrte?

Blüht da etwa Brautmyrte?

 

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